[326] Winter

[326] Snow Covered18-35mm | 28mm | f/1.8 | 1/125s | ISO 200

Heute war so ein schöner sonniger Tag, dass ich total in Frühlingsstimmung verfallen bin und mir grad total komsich vorkomme mit diesen Schneebildern, die aber ja auch erst eine Woche alt sind.
Ich versuche also die letzte Woche in meinem Kopf zu rekonstruieren und erinnere mich daran, wie ich mein Auto von Schnee befreien musste, was mir jetzt schon wieder so unwirklich erscheint. Kennt ihr das Gefühl?
Ich frage mich da manchmal, wie ich eigentlich durch mein Leben wandel, wenn ich eine Woche später schon kaum noch weiß, was da eigentlich war. Oder es war einfach zu unbedeutend…

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[324] Winter trifft Frühling

[324] Very first Sign of Spring18-35mm | 32mm | f/2.2 | 1/320s | ISO 125

Da dachte ich, der Winter aka Schnee hätte endlich den Weg zu mir gefunden, freute mich gleichzeitig über den Sonnenschein und spazierte auf Motivsuche durch die Gegend. Dabei unter anderem entlang einer Reihe kahler Büsche, in denen sich zum Teil eben der Schnee gefangen hatte. Was ich dort entdeckte brachte mich dann aber völlig aus der Fassung. Da fanden sich doch tatsächlich vereinzelte gelbe Blüten, denen die Kälte aber nicht so richtig gut zu bekommen schien.
Wenn mich nicht alles täuscht, handelt es sich dabei um Forsythien, deren Blütezeit ich gefühlsmäßig grad eher in den April stecken würde. Was geht hier also vor sich, dass die schon Anfang Februar erste Farbtupfer zeigen? Bist du das, Klimawandel?

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PS: Wo ich nun gerade durch mein Projekt-Album auf Flickr gescrollt habe, kam in mir plötzlich das Gefühl auf, dass sich der Kreis nun wirklich so langsam schließt – mein 8. Bild (von Ende März) zeigte Forsythien in voller Blüte. Tatsächlich sind es auch nur noch 5 Wochen, langsam werden die Tage wieder länger – auch wenn ich immernoch an der Dunkelheit nach der Tagschicht zu knabbern habe – und in mir taucht mal wieder die Frage auf, wie es nach dem Projekt weiter gehen wird.

[323] Schneeee

[323] SnowingSamsung Galaxy S

Schnee der dritte Anlauf, wenn ich mich nicht verzählt habe.
Wie schon am Montag, waren wir wieder den ganzen Tag in Halle bei einem Lehrgang zum Thema Farbmanagement und wenn mich nicht alles täuscht, begann der Tag mit sehr schönem Sonnenschein, der den Schnee noch gar nicht erahnen ließ. Und auch in der Mittagspause hatte sich das noch nicht geändert.

Die Sonne schwand mit der Zeit dann aber wieder und irgendwann schauten wir aus unserem Seminarraum raus und erblickten viele dicke Schneeflocken. So so schön!
Unseren Kurs beendeten wir dann auch etwas früher, nachdem wir mit allem durch waren und uns auch noch ausführlichst mit verschiedenen Druckprodukten, Sonderfarben, Drucklacken usw. beschäftigt hatten und was man da alles geniales anstellen kann, wenn man eben eine entsprechende Druckerei hat und weiß wie man es anlegen muss.

Zurück zum Schnee: Es schneite und schneite. Bevor wir dann die Heimreise antraten standen wir also erstmal da und machten Fotos – dummerweise war nur das Handy dabei und da kommt überhaupt nicht richtig rüber wie toll das aussah und wie dick die Flocken waren.

Zu mehr war ich aber auch nicht mehr motiviert, als ich nach Hause kam, wo es schon wieder so gut wie dunkel war und außerdem kein Schnee angekommen war.

[320] Von Schnee und Tauwetter

[320] Thaw18-35mm | 35mm | f/1.8 | 1/400s | ISO 100

Nach der Enttäuschung des Ausbleibens des Schnees in der Heimat, schneite es am Samstag dann doch sehr ordentlich. Das sah zeitweise einfach wuuuunderschön aus. Richtig dicke Flocken kamen da runter und bedeckten die Welt mit einer weißen Decke. Dabei hatten wir aber wiedermal Plusgrade, sodass sich der Schnee innerhalb kürzester Zeit wieder in Wasser verwandelte und man quasi zugucken konnte, wie er wieder verschwindet.

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[312] Endlich Schnee

[312] Finally Some SnowMakro | 100mm | f/2.8 | 1/50s | ISO 200

Nachdem es schon Donnerstag bereits geschneit hatte, davon aber nichts nennenswertes liegen blieb und ich auch abends nichts vom fallenden Schnee einfangen konnte, da der nur auf den ersten zwei Dritteln meines Heimweges fiel und zu Hause eben nicht mehr, freute ich mich umso mehr, dass ich am Freitag wieder zur Frühschicht kommen durfte.
Somit hatte ich nach der Arbeit noch Tageslicht und es gab Schnee. Yay!
Der war zwar schon wieder ordentlich am Tauen als ich ihn fotografierte, aber erstmal sollte mir das egal sein. Hauptsache überhaupt erstmal ein (!) Schneefoto im Projekt.

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[284] Weihnachtsspaziergang

[284] Frozen DropMakro | 100mm | f/4 | 1/200s | ISO 200

Mal frage ich mich, was das so warm ist und dann plötzlich ist es wieder kalt.
War ja schon am Tag zuvor recht kalt und vorallem extrem windig. Am Abend hatte es übrigens sogar geschneit, wovon allerdings so gut wie nichts liegen blieb.
Jetzt schien aber die Sonne und es sah relativ warm aus. Schön blöd, wenn man dann vor die Tür tritt und am liebsten direkt wieder umdrehen würde. Aber muss ja und eigentlich war das Wetter ja auch wirklich schön.

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Ziellos ging es los in Richtung Wald und Bach. Außerdem fotografierte ich Schafe, die ich aus unerfindlichen Gründen noch nie abgelichtet hatte, ging weiter durch den Wald und kam zu einer Lichtung mit gefrostetem Gras und gefrorenen Tropfen. Einfach schön.

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Am Ende fühlte ich mich zwar ziemlich durchgefroren, aber war auch ganz zufrieden mit der Ausbeute.

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[267] Fuck yeah, Bodenfrost!

[267] FrostyMakro | 100mm | f/2.8 | 1/250s | ISO 200

Ganz genau so lautete mein erster Gedanke, als ich kurz nach 9 zum ersten Mal aus dem Fenster sah. Ich musste also nicht lange nach einem Motiv suchen. Einfach irgendwo auf den Boden setzen und Eiskristalle auf welcher Unterlage auch immer fotografieren. Endlich mal^^

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PS: Ich habe mein mein Ziel in Sachen Bloggen aufholen erreicht. Diese Fotos sind vor genau einer Woche entstanden. Damit bin ich zwar nicht tagesaktuell, aber sogar aktueller als ganz am Anfang und so eine Woche Luft ist ja auch nicht verkehrt. Ich hoffe nur, dass ich das so halten kann^^

[255] Von Dunkelheit und Blauer Stunde

[255] Waiting50mm | f/2.5 | 1/25s | ISO 500

Mit der frühen Dunkelheit habe ich ja immernoch so meine Probleme…
Ich habe das Gefühl noch nie so viel während der blauen Stunde oder wie immer man diese Halbdunkelheit nennen möchte fotografiert, aber möglicherweise ist das auch nur Einbildung. Irgendeine Verblendung meinerseits, die immernoch das Gefühl hat, es könnte mal wieder wärmer werden. Ich, die immernoch an ein Sommerrevival glauben möchte und sich fragt, wo die Zeit, ja wo das ganze Jahr, geblieben ist.

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Winter am See

Unbenannt

Bevor der Schnee wieder komplett verschwand, wollte ich noch mal ein paar Impressionen einfangen und radelte zum See, erst noch mit dem Ziel quasi einmal komplett rum zu fahren, weil ich in der Ferne so hübsche weiße Flächen sah. Das hätte mir aber besser mal früher einfallen sollen, also die ganze Sache mit dem Fotografieren. Weiterlesen