[339] Alexanderplatz

[339] Street Musicians18-35mm | 35mm | f/2.2 | 1/1250s | ISO 200

Zu den Fotos keine großen Worte. Es gab mal wieder eine Exkursion nach Berlin, um sich dort zwei Ausstellungen anzusehen (Mario Testino und Vivian Maier) und anschließend genossen wir noch das tolle Wetter.

Was mich persönlich gerade viel mehr beschäftigt, ist das Verschwinden des Freigabe-Buttons bei Flickr, den sonst jedes Bild hatte und ich ganz einfach meine gewünschte Größe auswählen konnte und mir den HTML-Code nur noch kopieren musste. Jetzt habe ich gerade ewig herumgesucht, wo diese Schaltfläche abgeblieben ist, habe sie nicht finden können und musste mir das nun selbst zusammen suchen. Unnötig umständlich und nervig. Ich hoffe, es liegt entweder an meiner abendlichen Blindheit und / oder das ist nur vorrübergehend….
Kaum ausgeschrieben – wollte gerade nachfragen, ob unter euch Flickr-Nutzer sind, die das Problem ebenfalls haben – gucke ich nochmal nach, ist die Schaltfläche wieder da. Ich dreh noch durch. Am besten gehe ich jetzt auch auf dem direktesten Weg ins Bett :D

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[296] In Berlins Straßen

[296] Working50mm | f/2.2 | 1/400s | ISO 160

Von der Schule aus waren wir mal wieder in Berlin, um uns zwei Ausstellungen anzusehen. Zuerst ging es in die C/O Berlin, wo es eine Ausstellung von Will McBride gab, außerdem Contact Sheets von Magnum Fotografen und ganz lustige Fotoautomaten, wo man Bilder im Stil von Elliott Erwitt, Bruce Gilden, Martin Parr, Paolo Pellegrin, Philippe Halsman und Steve McCurry machen konnte.

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Anschließend ging es in die CWC Gallery in eine Ausstellung von Martin Schoeller. Beides sehr empfehlenswert.

Zwischen den beiden Ausstellungen haben wir schon auf dem Weg fotografiert und anschließend eben auch.
Dabei gabs fast ausschließlich Street-Fotografie, ein Bereich, der mich durchaus fasziniert und reizt, aber eben auch eine rechtliche Grauzone darstellt und mich etwas Überwindung kostet.

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Heute habe ich allerdings gelernt, dass man sich einfach trauen und so natürlich wie möglich bleiben muss. Na ja und man sollte seine Motive wohl nicht zu sehr anstarren. Wenn man dann erstmal drin ist, geht es dann jedenfalls erstaunlich gut.
Nicht zuletzt habe ich außerdem (mal wieder) festgestellt, dass Bahnhöfe ein unheimlich spannendes Terrain darstellen. Ich finde es sowieso total interessant Menschen zu beobachten und gerade an Bahnhöfen sieht man so viele verschiedene Menschen mit unterschiedlichsten Zielen und Geschichten, mit Gepäck oder ohne, möglicherweise vor einer spannenden Reise oder eben auch den klassischen Pendler.

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[275] Achterbahn der Gefühle

[275] DropMakro | 100mm | f/2.8 | 1/80s | ISO 800

Wer kennt das nicht, wenn die Gefühle Achterbahn fahren?!
Morgens früh war ich noch dezent angepisst, weil mich einfach mal wieder nervte, was auf der Arbeit abgeht (wovon ich am Abend zuvor erfahren hatte). Letztendlich wars dann aber doch nicht ganz so dramatisch wie zunächst dargestellt und es wendete sich alles wieder zum Guten, wenn man so will.
Die Aussicht, dass der Mittwoch allerdings keinesfalls die Mitte der (Arbeits)Woche markierte, dämpfte die Laune dann doch wieder. Schon irgendwie krass, wenn eigentlich der dritte Tag der Woche ist, es aber für einen persönlich der vierte Arbeitstag von insgesamt zehn am Stück ist. Da versucht man sich einzureden, dass ja „nur“ noch 6 folgen werden und dann heißt es es bye bye Arbeit und Stress, hallo Heimat, hallo Weihnachten, hallo Familie, hallo Urlaub!
Wenn einem dann aber auffällt, dass eine normale Arbeitswoche weniger Tage hat, als da noch folgen werden, zerstört das wieder sämtliche Illusionen, dass es ja gar nicht so lange ist und das ja soo anstrengend schon nicht werden wird…sind ja schließlich nur zehn Tage ohne mal zwischendurch ausschlafen zu können oder einfach zu tun und zu lassen, was einem grad so in Kram passt. Läuft also.

Passend zum Gefühlschaos wagte ich mich während es regnete aus dem Haus und machte meine Fotos…und fand es erstaunlich wenig schlimm. Keine Ahnung, was da los war :D

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Außerdem habe ich damit meinen 9. Monat beendet. Oder anders: 3/4 sind geschafft und es werden nur noch 3 Monate folgen, bis ich es geschafft habe. Unglaublich, wenn ich daran denke, wie ich vor geschätzten 6 Monaten am liebsten alles hingeschmissen hätte.
Und hier nun wieder meine Monatsfavoriten:
[249] Strolling Around The Old Town [253] Foggy Nightfall [254] Joy-filled [255] Waiting [264] A Little Summer In December [267] Frosty [271] Blackbird [272] Chocolate and Cookies

[255] Von Dunkelheit und Blauer Stunde

[255] Waiting50mm | f/2.5 | 1/25s | ISO 500

Mit der frühen Dunkelheit habe ich ja immernoch so meine Probleme…
Ich habe das Gefühl noch nie so viel während der blauen Stunde oder wie immer man diese Halbdunkelheit nennen möchte fotografiert, aber möglicherweise ist das auch nur Einbildung. Irgendeine Verblendung meinerseits, die immernoch das Gefühl hat, es könnte mal wieder wärmer werden. Ich, die immernoch an ein Sommerrevival glauben möchte und sich fragt, wo die Zeit, ja wo das ganze Jahr, geblieben ist.

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[254] Auf dem Potsdamer Weihnachtsmarkt

[254] Joy-filled50mm | f/1.8 | 1/160s | ISO 200

Da ich im Dezember kaum noch die Gelegenheit haben werde, war ich sehr froh, dass der Weihnachtsmarkt in Potsdam schon in der letzten Novemberwoche begann und ich somit wenigstens diesen einen Weihnachtsmarktbesuch schon auf der Liste abhaken konnte^^
Nur irgendwie fehlte trotz allem die Weihnachtsstimmung.

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[249] Lübecker Altstadt

[249] Strolling Around The Old TownWeitwinkel | 10mm | f/5 | 1/30s | ISO 400

Der Freitag wurde genutzt, um die Lübecker Altstadt unsicher zu machen, nachdem wir am Morgen in einer Vorlesung der Rechtsmedizin waren – war durchaus unterhaltsam, Rechtsmediziner haben einen interessanten Humor xD
Es ging also ganz typisch touristisch erstmal zum Holstentor und anschließend halt quer durch die Altstadt, ein bisschen shoppen, essen und enge Gassen angucken, die zwar nicht unbedingt praktisch sein mögen, aber irgendwie total schön sind.

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[190] Auf Regen folgt Sonne

[190] Going HomeMakro | 100mm | f/2.8 | 1/250s | ISO 125

Nachdem mich das Wetter schon am Wochenende nicht leiden konnte, wars auch den Dienstag nicht besser. Ich hatte gerade Feierabend und trat aus der Tür, da fing es richtig heftig an zu schütten. Natürlich war ich mit dem Fahrrad da und wurde mal wieder richtig schön nass. Als ich zu Hause ankam, war es natürlich schon wieder trocken und die Sonne schien. Yay!
Also Klamotten wechseln und raus zum Fotografieren.

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[176] Technik entdecken auf der IFA

[176] FascinationWeitwinkel | 10mm | f/5 | 1/25s | ISO 400

Wir haben mal wieder mit der Klasse eine Exkursion unternommen. Auch wenn man auf der IFA in Photokina-Jahren wohl weniger Technik findet, die sich rund um das Thema Fotografie drehen, als in anderen Jahren, sind wir doch dorthin gefahren.

Und auch so war es durchaus spannend, sich das mal anzugucken. Wir hatten nur irgendwie Orientierungsprobleme, sodass wir nicht überall hingefunden haben, wo wir gern hingegangen wären und trotzdem liefen wir uns regelrecht die Füße wund, sodass dann nach einigen Stunden auf den Beinen auch die Lust merklich nachlass.

Ganz großes Thema auf der Messe war btw. das vernetzte Zuhause, das ich persönlich irgendwie zwar faszinierend finde – ist doch irgendwie praktisch, wenn man über das Smartphone erfahren kann, was man noch im Kühlschrank hat oder eben nicht und so keinen unnützen Kram einkauft, um nur ein Beispiel zu nennen – aber letztendlich auch sehr gruselig und unnötig.
Was, wenn die Technik mal ausfällt? Sind die Systeme überhaupt sicher? Nicht, dass sich da irgendwelche Leute in mein Zuhause einhacken – der „Einbruch“ ohne in die Wohnung zu treten – und da ihr Unwesen treiben?

Also ich bin da sehr skeptisch, ob das alles wirklich nötig ist und manchmal frage ich mich dann auch, ob ich in der Welt, die da scheinbar auf uns zu kommt, überhaupt leben will.
So wie es mit dem technischen Fortschritt aber schon immer war, zieht er wahrscheinlich sowieso mehr oder weniger schleichend in unser Leben ein, sodass wir gar keine große plötzliche Veränderung spüren und das eben alles normal zu sein scheint.

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