[308] Nachtfotografie auf der Brücke

[308] Night Lights50mm | f/14 | 20s | ISO 100

Montag. Der Beginn einer neuen Woche. Eine neue Woche mit äußerst ungünstigen Arbeitszeiten.
Irgendwie hatte ich aber zumindest für den ersten Tag schonmal eine Idee entwickelt. Ich musste noch Pakete wegbringen, also radelte ich nach der Arbeit nochmal los, quer durch die Stadt und hatte mir eigentlich vorgestellt eine Tankstelle zu fotografieren.
Dann musste ich allerdings feststellen, dass die Sicht auf die im Kopf ausgewählte Tankstelle ganz anders war, als ich mir das ausgemalt hatte, weshalb das alles irgendwie nicht mehr so passte. Stattdessen habe ich dann eben auf dieser kurvigen Brücke meine Fotos gemacht.

PS: Apropos Tankstelle: Ich hatte es fast bereut mit dem Fahrrad gefahren zu sein, als ich die Schleuderpreise sah. 1,17€ für einen Liter Super! Unfassbar. Das hatten wir doch zuletzt…keine Ahnung, vor 10 Jahren?! Ich erinnere mich noch daran, wie man sich über Preise im Bereich von 1,25€ furchtbar aufregte und ich meine, dass ich da noch längst nicht an den Führerschein dachte, den ich jetzt inzwischen auch schon seit fast 5 Jahren habe oô

[291] Fischbeker Heide und Hamburg bei Nacht

[291] Hamburg by NightWeitwinkel | 20mm | f/14 | 30s | ISO 100

Nachdem ich am 1. Januar gefühlte Fotopause hatte – es ist einfach soo schön, wenn man sein Foto schon kurz nach Mitternacht macht und sich dann zwischen dem nächsten Aufstehen und anschließendem Schlafengehen keine Gedanken um ein Foto machen muss – ging es am 2. gemeinsam mit Pim endlich mal wieder auf eine größere Tour.

Auch wenn wir im Vorfeld noch andere Ideen hatten, wo man hinfahren könnte, ging es mal wieder nach Hamburg.

Nachdem ich erstmal verschlafen hatte – ich schwöre, dass mein Wecker gestreikt hat und ich ihn nicht überhört habe – starteten wir dann eine Stunde später als ursprünglich geplant. Als erstes Ziel stand die Fischbeker Heide auf dem Plan, in der Pim schonmal bei wahrlich traumhaftem Wetter war – hier findet ihr Teil 1 von 4 ihrer damaligen Serie.

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So viel Glück sollten wir diesmal leider nicht haben. Es war eher grau, kalt und unfassbar windig. Ab und zu schaute tatsächlich mal die Sonne vorbei – immerhin was, wo es nach der Vorhersage doch den ganzen Tag hätte regnen sollen – aber wir standen sehr oft vor irgendwelchen potentiellen Motiven mit den Worten „Wenn jetzt Nebel wär…“
War aber eben nicht und wir bemühten uns, das beste aus dem zu machen, was wir eben vorfinden konnten.

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Durch Fischbek führte uns dann der Weg zur S-Bahn-Station, um nach Hamburg rein zu fahren. Unterwegs fanden wir in den Vorgärten noch etwas Farbe, die auch mitgenommen werden musste.

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Nachdem wir irgendwann dann auch mal den Bahnhof gefunden hatten, saßen wir dort gefühlt mindestens eine halbe Stunde, obwohl auf Anzeige bei unserer Ankunft was von 8 Minuten stand.
Als wir dann endlich in der warmen Bahn saßen, merkten wir auch, wie durchgefroren wir wirklich waren, fuhren bis zum Jungfernstieg und suchten in der völlig überfüllten Europapassage erstmal etwas zu essen – und Wärme.

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Nach der Stärkung und einem Durchgucken der bis dahin entstandenen Fotos, trauten wir uns dann auch mal wieder in die Kälte mit dem Vorhaben uns in Sachen Nachtfotografie auszutoben. Fotografiert wurde rund ums Rathaus, am neuen Wall, an der Alster und dort auf dem Weihnachtsmarkt, der immernoch geöffnet war.

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Von dort aus wollten wir als nächstes in die Hafencity und in die Speicherstadt, woraus dann aber nichts mehr wurde. Auf einmal hatte es angefangen zu regnen und wurde auch nur stärker, sodass wir uns erst wieder in die U-Bahn-Station zurückzogen, um dann zu beschließen, dass das sinnvollste wohl war, die Heimreise anzutreten. U-Bahn haben wir schließlich auch schon mal ausgiebig fotografiert und Lust hatten wir da sowieso nicht wirklich zu.

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[253] Nachteinbruch am See

[253] Foggy NightfallWeitwinkel | 10mm | f/8 | 20s | ISO 200

Die letzte Woche Schule im Jahr. Es wird viel zu früh dunkel. 8 Stunden Schule, danach noch einkaufen und schon ist es so gut wie dunkel. Yay!
Überraschend motiviert bin ich dann aber sofort losgestapft, um das letzte Fünkchen Tageslicht am See einzufangen.
Auf den Bildern sieht es nun heller aus, als es tatsächlich war. Dementsprechend schwierig war es auch, den Fokus irgendwo gezielt zu setzen. Ich habe ja kaum was gesehen…ganz zu schweigen vom Autofokus.

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[225] Kleiner Freimarkt und mehr

[225] Merry-go-round50mm | f/2.8 | 1/40s | ISO 250

Eigentlich hatte ich geplant mit meinem Bruder zum Freimarkt zu fahren und da zu fotografieren, schön Langzeitbelichtungen. Wie der Zufall – oder die Arbeit – es dann aber wollte, wurde daraus doch nichts.
So bin ich dann aber noch alleine losgezogen.
Auf die Menschenmassen auf dem Freimarkt hatte ich dann aber irgendwie doch keine Lust und es war auch noch relativ hell, als ich ankam. Mein Weg führte mich dann also in die Altstadt zum kleinen historischen Freimarkt, noch weiter durch die Altstadt und zum Sonnenuntergang an die Schlachte.

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[199] Geisterhaft

[199] GhostlikeWeitwinkel | 20mm | f/14 | 35s | ISO 200

Für das erste lange Oktoberwochenende hatte ich eigentlich ganz andere Pläne, aber da ich ja nun krank war, entschied ich mich dazu doch nach Hause zu meinen Eltern zu fahren. Gesund pflegen lassen, zu Ärzten gehen können, die ich kenne und so^^

Da der Donnerstag in der Schule immer recht lang ist, wars auch schon ungefähr dunkel, als ich endlich zu Hause ankam. Nach dem Essen war es dann auch wirklich stockduster und so stand ich da mit meinem Talent und dachte so „Heeeey, Nachtfotografie!“. Ich bin zwar im hinterletzten Kaff, in dem man – die ausgeprägt Ü80-Fraktion – sich darüber beschwert, dass es an der einzigen Bushaltestelle am inoffiziellen Dorfplatz *hust* kein Licht gibt, aber ein paar Straßenlaternen gibts ja doch.

[166] Pyro Games im Heide Park Soltau 2014

[166] Pyro GamesWeitwinkel | 10mm | f/10 | 2s | ISO 100

Von den Pyro Games gehört und gelesen hatte ich ja schon öfter und immer wieder dachte ich nur „Wie geil ist das denn bitte?“
Allerdings war ich mir auch immer unschlüssig, ob man da mit Stativ und Kamera antanzen kann / darf. Sollte sich irgendjemand unter euch diese Frage stellen: Ja, kann man. Überhaupt gar kein Problem. Nur für gewerbliche Zwecke dürfen die Aufnahmen nicht verwendet werden.

Jetzt hatte ich auch endlich mal die Gelegenheit dort hinzufahren, nachdem mir eine Freundin berichtete, dass sie dort hinfahren würde und im Auto noch ein Platz frei wäre. Das passte einfach.
Und so ging es dann am 30. August zum Heide Park Soltau, wo ich irgendwie auch schon ewig nicht mehr gewesen war – als wir dort in der Schlange vorm Einlass standen, mit bester Sicht auf den Freefall-Tower, überkam mich auch die Lust dort mal wieder hinzufahren, um die Attraktionen zu genießen. Ganz ohne Kamera oder sonstigen Ballast^^

Nun aber zurück zu den Pyro Games. Einlass war bereits um 18 Uhr, wo es ja noch lange nicht dunkel wurde. Um 19 Uhr begann dann das „Warming Up“ Programm mit unterschiedlichster mal mehr und mal weniger guter Musik.
Dazu gab es jede Menge Fressbuden, an denen die Schlangen zum Teil auch seeehr lang waren.

Weil es ansonsten ja langweilig gewesen wäre, regnete es zwischendurch auch noch, war dann aber pünktlich zum ersten Feuerwerk wieder trocken – was nichts daran änderte, dass es allgemein doch recht kühl und ungemütlich war.

Dazu kam dann auch noch, dass es besagter Freundin überhaupt nicht gut ging und einige Zeit im Sanizelt verbringen musste, um dann für Feuerwerk Nr. 2 – 4 wieder einigermaßen fit zu sein.
Alles in allem nicht so wirklich tolle Rahmenbedingungen, aber das Feuerwerk ansich war wirklich ganz großes Kino!

Nachdem Feuerwerk 1 und 2 übrigens trocken blieben, ging es dann in und nach der Pause, in der es eine Lasershow gab, mit Regen weiter. Die Kamera kann so ein bisschen Nass zwar ab, aber die blöden Tropfen auf der Linse machen jedes gute Bild kaputt.
Der einzige Vorteil: Ich konnte jetzt einige Bilder relativ guten Gewissens wieder aussortieren.
Es folgt jetzt trotzdem eine enorme Bilderflut. Weiter reduzieren konnte / wollte ich es einfach nicht. Ich habe schon sooo viel aussortiert…
Die Auswahl des Tagesfotos fiel mir auch mal wieder sehr schwer und wo ich jetzt dabei bin, die Bilder hier alle einzufügen, frage ich mich schon wieder, ob ich nicht ein anderes hätte nehmen sollen.

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Hamburg Cruise Days und mehr – Teil 2

Im Inselpark trennten wir uns auch irgendwann noch von den tollen Libellen und gingen noch ein verhältnismäßig großes Stück weiter, wo dann aber nichts Besonderes mehr kam und wir uns nach ein bisschen Rumsitzen dann wieder auf den Weg zur Uni machten, um unsere Sachen zu holen.
Welch eine Freude wieder den ganzen Kram mit sich herumzutragen, während es ja auch kein kalter Tag war. Im Gegenteil.

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Schon um die Mittagszeit stöhnten wir über den doch recht langen Fußmarsch vom Fischauktionshaus zu den Landungsbrücken, wo wir uns wieder in dei Bahn setzten. Nun also wieder das selbe Spiel nur in der entgegen gesetzten Richtung und mit deutlich mehr Menschen um einen herum.
So verzichteten wir auch erstmal darauf uns unterwegs noch etwas zu Essen zu holen, was ursprünglich mal der Plan gewesen war.

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An unserem ausgesuchten Standpunkt saßen wir dann also vor dem Gelände direkt an der Elbe und hatten wieder mal sehr viele Stunden Wartezeit vor uns, bis es wirklich losgehen würde.

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So wurden die verschiedensten Dinge – u.a. viele viele Schiffe, die irgendwie mal vorbei kamen – fotografiert und träumten von Liegestühlen, Massagen, Snacks und Musik. Ganz normale bescheidene Wünsche ;)
Zwischendurch holte ich mir dann doch mal etwas zu essen, nachdem sich meine Füße vom vielen Laufen wieder etwas erholt hatten. Kurze Zeit war ich also wieder beschäftigt – die quasi nicht vorhandene Schlange an der Würstchenbude ließ keine längere Beschäftigung zu.
Dann war die Wurst aber auch schnell gegessen und es hieß weiter mehr oder weniger unbeschäftigt warten.

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Iiiirgendwann als es sich hinter uns auch mal ein bisschen füllte und es langsam auch dunkler wurde, bauten wir auch die Stative auf, blieben dabei aber sehr niedrig, sodass wir immernoch am Boden saßen und von dort gemütlich alles bedienen konnten. Außerdem mussten wir uns so weniger Sorgen machen, dass das ganze durch irgendwelche sehr sehr unglückliche Umstände ins Hafenbecken direkt vor uns kippen würde. Kleiner ist einfach immer noch stabiler und sicherer^^

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Tjoa und dann nahm das Schicksal seinen Lauf. Pims Fernauslöser spielte nicht mehr mit, sodass die Langzeitbelichtungen bei ihr zum Kampf mit der Technik wurden.
Als dann das Feuerwerk losging – ungefähr so überraschend wie…keine Ahnung sehr überraschend halt – fühlte ich mich mit meinem Weitwinkelobjektiv erstmal völlig fehl am Platz. Das war so klein und weit weg und aaaahh!
Überforderung. Völlige Überforderung beschreibt sehr gut unser beider Zustände dort an der Elbe, während sich ein Herr hinter uns ständig überaus begeistert über die großen Pötte zeigte, die dort entlang schipperten. Hm ja, schon schön, aber fotografisch in dem Moment eine gefühlte Vollkatastrophe.
Dazu kam dann nämlich noch, dass das Feuerwerk immer genauso plötzlich zu Ende war, wie es begann und dann wohl immer erst wieder das nächste Schiff an irgendeiner Stelle angekommen sein musste, bis es weiter ging.
Der einzige Vorteil daran: Man konnte zwischendurch Objektive wechseln und und und.
Ich glaube ich habe noch nie so häufig in so relativ kurzer Zeit die Objektive gewechselt. Und schon gar nicht beim Feuerwerk. Immer wieder hin und her.
Schrecklich, wenn man denkt, dass man ja schon so oft Feuerwerk fotografiert hat und sich plötzlich wieder fühlt wie der allerletzte Anfänger.

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Die meisten Fotos habe ich letztendlich aber wohl mit der 50er Festbrennweite gemacht, obwohl ich vorher noch meinte, dass das bestimmt viel zu lang ist. Mal wieder eine der wenigen Situationen, in denen ich dann doch gern wieder das Kit gehabt hätte. Ideal wäre wahrscheinlich irgendsoein 28-75er oder gar das 24-105er von Canon gewesen. Schön flexibel ohne ständig wechseln zu müssen. Einfach nur zoomen. Traumvorstellung. Irgendwann vielleicht mal.

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Dieses eine Foto ist übrigens mit dem Makro entstanden, weil ich gerade dachte ich konnte die Elbphilharmonie mal näher ran holen, als es dann plötzlich mit dem Feuerwerk weiterging. Ich finde die Wirkung ansich schon ziemlich cool, wenn man das Feuerwerk so nah ran holt. Es wirkt so riesig und so, aber mit dem durchfahrenden Schiff stehe ich auf Kriegsfuß. War aber halt auch echt so Hauptsache schnell aufs Feuerwerk zielen und dann mal gucken, was bei raus kommt.

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Letztendlich bin ich aber doch gar nicht so unzufrieden mit den Feuerwerksbildern. Wir wissen jetzt, dass der Standort nicht so ideal war und erhöhte Positionen wohl doch immer besser sind, damit man nicht plötzlich ein Kreuzfahrtschiff direkt vor dem Feuerwerk hat, ein Standardzoom manchmal eben doch seine Vorteile mitbringt, Ersatzbatterien für den Fernauslöser nicht unbedingt verkehrt sind – aber wer rechnet damit schon, wenn der noch neu ist – und vorallem, dass man immernoch wieder neue Dinge erleben und dazu lernen kann.

Alles in allem ein sehr anstrengender, aber auch spannender Tag. Immer wieder gern.

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Der Weg nach Hause war übrigens ebenfalls ziemlich schrecklich. Wir dachten ja, dass es an der S-Bahn-Station evtl. nicht sooo voll sein würde, weil sich die Menschenmassen nicht alle so plötzlich auf den Weg machten wie damals beim Hafengeburtstag, aber weit gefehlt. War wieder voll und da es ja so ein toller warmer Tag war, waren da ja auch noch die tollen Ausdünstungen der vielen vielen unbekannten Mitmenschen um einen herum. Herrlich.

Und ich naives Kind dachte, es würde im metronom besser werden. So spät – gegen 20 vor 12 – wollen doch bestimmt nicht mehr so viele Menschen in Richtung Bremen fahren und ich kann mich ganz gemütlich irgendwo setzen und mal die Bilder auf der Kamera durchgucken, oder so. Ahahaha! Schon als ich zum Bahnsteig kam wollte ich am liebsten schreiend wieder wegrennen. Der Zug war so so so voll. Ich stand ne geschlagene halbe Stunde dicht gedrängt auf einer Treppe und die Luft war zumindest die ersten 20 Minuten ebenfalls fürchterlich, bis man dann mal langsam eine Wirkung der Klimaanlage spüren konnte.

[127] Nachts am Pool

[127] Pool at NightWeitwinkel | 10mm | f/18 | 84s | ISO 200

Ein Abenteuer für sich. Patrizia, eine Kamera, ein Stativ und ein Pool gefüllt mit viel viel potentiell bösem Wasser und eine Idee.
Die Idee: Mit der Kamera möglichst nah an die Wasseroberfläche kommen. Aufgrund der Dunkelheit und der entsprechend nötigen Langzeitbelichtungen konnte ich mich also nicht nur hinlegen und die Kamera über der Wasseroberfläche festhalten, abdrücken und fertig.
Stattdessen wurde die Mittelsäule am Stativ umgedreht und die Kamera über Kopf montiert. Zwei der drei Stativbeine standen nun auf der Kante während die Kamera mehr oder weniger unterm Rand in der Ecke hing. Aus Angst eine Hand immernoch an der Kamera oder zumindest am Stativ um das ganze zu halten.

Ich glaube ich hatte wirklich noch nie so viel (selbstgemachte) Angst um meine Kamera. Einmal blöd drankommen und sie wäre baden gegangen.
Aber alles gut gegangen. Yay!

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