Bienvenue chez les Ch’tis

Auf dem Rückweg von Dunkerque machten wir unter anderem auch noch Halt in Bergues. Und Bergues ist nicht irgendeine Stadt im Norden Frankreichs, was man auch daran merkt, dass dort das Touristenaufkommen bedeutend höher ist, als in den übrigen Städten, die ich vorher so gesehen hatte. Und das obwohl es wirklich keine große Stadt ist. Grund dafür: In dieser Stadt spielt der Film „Bienvenue chez les Ch’tis“, zu deutsch: „Willkommen bei den Sch’tis“.

Hier mal der (deutsche) Trailer, für alle den ihn nicht kennen – auf französisch finde ich ihn aber besser.

Der Film „Rien à déclarer“ (zu deutsch „Nichts zu verzollen“) ist übrigens vom gleichen Drehbuchautor/ Regisseur und den fand ich auch nicht schlecht (habe ich in Frankreich auf DVD gesehen und dachte eigentlich der Film wäre schon älter), wobei ich auch hier finde, dass die französischen Originalstimmen viel besser passen als die deutschen Synchronstimmen.

Und hier nun ein paar Fotos.


Wachsam

Diese netten Tiere habe ich ebenfalls in Dunkerque angetroffen – übrigens einer der Momente, in denen ich mir ein Objektiv mit größerer Brennweite gewünscht hätte, da ich nicht wusste, wie nah ich ran kann, ohne dass die verschwinden, aggresiv werden oder so.



An der Nordsee

Am zweiten Samstag ging es dann nach Dunkerque an die Nordsee. Ich weiß selbst nicht so genau warum, aber irgendwie war das der beste Tag^^
Erstmal sind wir etwas am Meer lang spaziert, um anschließend dabei ein Restaurant zu finden, welches nicht völlig überteuert ist und gleichzeitig auch noch Alternativen zu Fisch bietet. Das haben wir dann glücklicherweise auch gefunden und ich muss wirklich sagen, dass die Nudeln da viel besser waren als die beim Italiener in Lille.





Einmal um‘ Block

Als ich am Freitag meiner Frankreichreise mal wieder Chilltag hatte bin ich mal ein bisschen raus und habe die nähere Umgebung erkundet, wobei ich mich auch nicht ganz weit getraut habe, da ich (1.) Angst hatte den Weg zurück nicht zu finden und es (2.) auch irgendwann anfing zu nieseln und ich Angst hatte es könnte sehr bald schlimmer werden.


Das Glück liegt im Norden



50f – Industriell

Man könnte jetzt die Bildqualität bemängeln – könnte ich gut nachvollziehen – aber das ist auch kein großes Wunder, da es sich hierbei um einen ziemlich kleinen Ausschnitt eines Bildes handelt. Außerdem finde ich, dass das bei diesem Foto/ Motiv durchaus passt.

Industrial

Arras

Einen Tag – oder vielmehr für ein paar Stündchen – ging es mit meinem Auto und meinem Navi, das so so schnell guten Empfang hatte *hust* und der Freundin meiner Freundin nach Arras. Ein hübsches, für den Norden Frankreichs typisches Städtchen, wo es übrigens eine ganz tolle Chocolaterie gab/ gibt. Hat seinen Preis, aber lohnt sich auch^^
Was man anhand der Fotos übrigens nicht mal erahnen kann, war das durchaus sehr wechselhafte Wetter. Kurzzeitig hat es sogar wie aus Eimern geschüttet.



Le Vieux Lille

Dafür dass wir – eine Freundin, der Freundin, die ich besucht habe, und ich – zwei Tage in Lille verbracht haben, habe ich erstaunlich wenig Fotos gemacht. Von denen, die ich nun habe, finde ich die meisten auch noch wenig gelungen, weshalb es hier nun auf nur drei Fotos hinausläuft.