366? – Kindergeburtstag

Der Blog schläft ein. So war das eigentlich nicht geplant und es ist auch nicht so, als hätte ich kein Material mehr. Tatsächlich habe ich auch nach dem Projektende erstmal einfach weiter fotografiert. Ganz ohne Zwang.
An meinem Geburtstag musste erstmal mein schokoladiger Wunderkuchen dran glauben, während ich auf meinen Besuch wartete.

Birthday Cake

Neben viel Schokolade waren übrigens auch Mandeln drin, also nicht nur bunt und lecker, sondern auch noch unfassbar gesund. Wenn man sich schon nicht gegen das Älterwerden wehren kann, dann doch wenigstens gegen das Erwachsenwerden.

Birthday Cake

Birthday Cake

PS: An der Projekt-Zusammenfassung arbeite ich noch. Kann allerdings noch eine Weile dauern, zumal ich gerade insbesondere daran arbeite, Versäumnisse der letzten Monate im Bezug auf die Ende des Monats anstehende theoretische Abschlussprüfung zu kompensieren.

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[329] Objektivliebe

[329] Noodles18-35mm | 35mm | f/1.8 | 1/40s | ISO 200

Aufmerksame Leser dürften bereits bemerkt haben, dass ich seitdem ich das neue Objektiv habe, kein anderes mehr benutzt habe. Es ist einfach soo genial. Da sitzt man abends nach der Arbeit bei miesem Licht rum, hat keine Ahnung, was man fotografieren soll und stellt fest, dass man mit dem richtigen Objektiv selbst das ollste Motiv ganz gut aussieht.

[327] Bowling

[327] Bowling18-35mm | 18mm | f/1.8 | 1/40s | ISO 500

Der letzte Samstag war mal wieder ein großartiger Abend mit überraschend guter Leistung beim Bowlen – ich konnte das doch sonst nie oô – und anschließend ging es mit der lustigen Runde noch lecker essen und Cocktails trinken.

Einzig das Licht zum Fotografieren war nicht so ideal.

Untitled

[309] Schokobrötchen

[309] Chocolate Buns50mm | f/2.2 | 1/30s | ISO 500

Am Dienstag wurden Schokobrötchen nach diesem Rezept gebacken, die dann auch direkt als Fotomotiv herhalten mussten.
Da ich kein Ei mehr hatte, probierte ich mal aus, das Ei durch Banane zu ersetzen. Soll ja angeblich total toll funktionieren und schmecken würde man es ja auch nicht. Habe ich mal gelesen.
Entweder es liegt an diesem speziellen Rezept oder derjenige, der diese Behauptung aufgestellt hat, hat taube Geschmacksnerven. Meine Banane konnte man sehr gut rausschmecken, was ich zwar nicht als störend empfand, aber es muss ja mal gesagt werden.

[288] Quality Time

[288] Bruschetta50mm | f/1.8 | 1/80s | ISO 800

In der Nacht hatte es geschneit, die Straße war weiß und ich machte mir dummerweise wieder Hoffnungen, Schnee fotografieren zu können. Als ich dann irgendwann mal aufwachte, hörte ich schon den Regen auf meinen Fenstern. Da hatte ich direkt schon keine Lust, aufzustehen und rauszugucken…also schlief ich weiter.

Als ich dann irgendwann doch mal aufstand, war mit Schnee natürlich nichts (mehr) und auch sonst wars nicht besonders schön. Norddeutsches Schietwedder halt.
Außerdem verging die Zeit dann wieder zu schnell, ich bin nachmittags zu meinen Großeltern gefahren, es wurde dunkel und im Anschluss ging es weiter zum Essen mit ner guten Freundin – als hätte meine Oma mich nicht bereits gemästet.

Souflée au Chocolat

So groß war der Hunger dann aber halt nicht und es gab nur Bruschetta, Cocktails und noch ein Souflée au Chocolat.
War mal wieder ein sehr schöner Abend.

[272] Plätzchen und heiße Schokolade

[272] Chocolate and Cookies50mm | f/2.8 | 1/50s | ISO 500

Sonntag. 3. Advent. Arbeitstag. Weckerklingeln um 4 Uhr auf’m Sonntag ist wirklich hart, aber die Straßen sieht man selten so leer. Abgesehen von der Müdigkeit gab es zu dem Zeitpunkt noch gar nicht so viel am Tag auszusetzen. Das kam dann…angekommen auf der Arbeit gab es erstmal einen Gruppenanschiss zur Begrüßung. Nett…

Weiter ging es mit überraschend viel Arbeit, bei der überhaupt kein Ende in Sicht kam und passend dazu streikten so ziemlich alle Maschinen. Sonntag eben…da haben auch die Maschinen keine Lust. Verrückter Tag, vorallem fühlt sich so ein Tag so…aus der Reihe an. Der Kalender sagt Sonntag, das Gefühl irgendetwas zwischen Montag und einem Tag, den es im Kalender gar nicht gibt.

Um 14 Uhr war dann aber zum Glück Feierabend. Zum Wetter gab es wieder nichts neues (grau) und so war mein Plan meine am vorigen Tag gebackenen Plätzchen noch mit Schokolade zu verzieren und davon irgendwie ein Foto zu machen.
Außerdem gabs mal wieder heiße Schokolade – neben der geschmolzenen Kuvertüre – die dann letztendlich zusammen mit ein paar undekorierten Plätzchen zu meinem Motiv wurde. War wohl auch eine ganz gute Entscheidung, weil es schon immer dunkler wurde.

[261] Beleuchtungsexperimente mit Schokolade

[261] Experimenting with LightMakro | 100mm | f/2.8 | 1/6s | ISO 200

Ich frage mich gerade, ob oder wann ich wieder aus dieser schrecklichen Phase rauskomme, nicht aus dem Haus gehen zu wollen. Etwas Sonnenschein wäre da wahrscheinlich schon ein Fortschritt. Stattdessen ist es aber dauerhaft grau und kalt, ganz besonders kalt! Licht ist irgendwie den ganzen Tag über Mangelware und davon abgesehen verschlafe ich nach der Nachtschicht ja sowieso den Großteil des „hellen“ Tages.

Zu meinem Fotomotiv wurde also die Schokolade aus dem Adventskalender, mit der ich einige Beleuchtungsexperimente veranstaltete.
Meine letzte – für „normale“ Menschen vermutlich albern anmutende – Anschaffung für fotografische Zwecke wären nämlich kleine LED-Leuchten, die dafür gedacht sind, sie sich an die Finger zu machen und dann….keine Ahnung…Spaß zu haben beim Leuchten?! xD
Ich musste da natürlich an Lightpainting denken und habe die Dinger direkt mal mitgenommen, und zwar gleich zwei Packungen…für jeden Finger eine Leuchte. Wuhuu…ich bin bekloppt.

Aber mal im Ernst: Ich finde die jetzt nach meinem ersten Experiment schon toll. Die sind so schön klein und hell. Für Lichtexperimente also sehr sehr geeignet. Nur eventuell etwas sehr kräftig in den Farben – je nach Anwendungszweck.

Untitled

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[258] Sonntagsfrühstück

[258] Sunday Morning Breakfast50mm | f/2 | 1/50s | ISO 500

Sonntag. 1. Advent. Weihnachtsstimmung = 0
Seit gefühlten Monaten scheint die Sonne nicht mehr, der Tag ist genauso grau, wie meine Wand, nur irgendwie hässlicher. Das Manhatten-Grau an meiner Wand mag ich nämlich.

Was tut man nun, wenn man erst nach 14 Uhr aufsteht, erstmal duschen geht und dann mit nassen Haaren unterwegs ist? Rausgehen ganz bestimmt nicht. Ich hätte da noch meinen Advents“kranz“, aber der wäre mir mit nur einer angezündeten Kerze zu unperfekt gewesen, wo doch ne zweite Kerze auch schon mal gebrannt hat – letztes Jahr.
Merke: Bei mir gibt es Kerzen-Recycling.

Ausnahmsweise hatte ich aber Brötchen da. Zwar vom Vortag, aber das sieht man ja auf dem Foto nicht.
Mein Plan also: Ein stereotypisches total ungestelltes *hust* Frühstück.
Bei der Umsetzung musste ich dann aber feststellen, dass ich soetwas nicht kann. Brötchen und Orangensaft allein, machen eben noch keinen reich gefüllten Frühstückstisch.