[290] Hallo 2015!

[290] Happy New Year!50mm | f/10 | 4s | ISO 200

Schon wieder ein Jahr rum. Wahnsinn, aber so vergeht die Zeit eben…
Als Silvester-Grinch habe ich den Abend auf dem heimischen Sofa verbracht, mir ZDFneo reingezogen, Chips und Schokolade gegessen und um Mitternacht stand ich dann mit Mr. Right auf dem Balkon. In allen Richtungen hörte ich es knallen, aber zu sehen gab es irgendwie…nichts oder nur in weiter Ferne.

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Zum Glück hatte ich aber ja etwas Geduld mitgebracht und so gab es dann doch noch Feuerwerk in näherer Umgebung und auf dem inoffiziellen Dorfplatz, auf den ich es abgesehen hatte. Da waren zwar ein paar Bäume davor, aber das hat mich jetzt mal nicht so sehr gestört.

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[166] Pyro Games im Heide Park Soltau 2014

[166] Pyro GamesWeitwinkel | 10mm | f/10 | 2s | ISO 100

Von den Pyro Games gehört und gelesen hatte ich ja schon öfter und immer wieder dachte ich nur „Wie geil ist das denn bitte?“
Allerdings war ich mir auch immer unschlüssig, ob man da mit Stativ und Kamera antanzen kann / darf. Sollte sich irgendjemand unter euch diese Frage stellen: Ja, kann man. Überhaupt gar kein Problem. Nur für gewerbliche Zwecke dürfen die Aufnahmen nicht verwendet werden.

Jetzt hatte ich auch endlich mal die Gelegenheit dort hinzufahren, nachdem mir eine Freundin berichtete, dass sie dort hinfahren würde und im Auto noch ein Platz frei wäre. Das passte einfach.
Und so ging es dann am 30. August zum Heide Park Soltau, wo ich irgendwie auch schon ewig nicht mehr gewesen war – als wir dort in der Schlange vorm Einlass standen, mit bester Sicht auf den Freefall-Tower, überkam mich auch die Lust dort mal wieder hinzufahren, um die Attraktionen zu genießen. Ganz ohne Kamera oder sonstigen Ballast^^

Nun aber zurück zu den Pyro Games. Einlass war bereits um 18 Uhr, wo es ja noch lange nicht dunkel wurde. Um 19 Uhr begann dann das „Warming Up“ Programm mit unterschiedlichster mal mehr und mal weniger guter Musik.
Dazu gab es jede Menge Fressbuden, an denen die Schlangen zum Teil auch seeehr lang waren.

Weil es ansonsten ja langweilig gewesen wäre, regnete es zwischendurch auch noch, war dann aber pünktlich zum ersten Feuerwerk wieder trocken – was nichts daran änderte, dass es allgemein doch recht kühl und ungemütlich war.

Dazu kam dann auch noch, dass es besagter Freundin überhaupt nicht gut ging und einige Zeit im Sanizelt verbringen musste, um dann für Feuerwerk Nr. 2 – 4 wieder einigermaßen fit zu sein.
Alles in allem nicht so wirklich tolle Rahmenbedingungen, aber das Feuerwerk ansich war wirklich ganz großes Kino!

Nachdem Feuerwerk 1 und 2 übrigens trocken blieben, ging es dann in und nach der Pause, in der es eine Lasershow gab, mit Regen weiter. Die Kamera kann so ein bisschen Nass zwar ab, aber die blöden Tropfen auf der Linse machen jedes gute Bild kaputt.
Der einzige Vorteil: Ich konnte jetzt einige Bilder relativ guten Gewissens wieder aussortieren.
Es folgt jetzt trotzdem eine enorme Bilderflut. Weiter reduzieren konnte / wollte ich es einfach nicht. Ich habe schon sooo viel aussortiert…
Die Auswahl des Tagesfotos fiel mir auch mal wieder sehr schwer und wo ich jetzt dabei bin, die Bilder hier alle einzufügen, frage ich mich schon wieder, ob ich nicht ein anderes hätte nehmen sollen.

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[159] Kurz vor der Aufgabe

[159] Lighting the SkyWeitwinkel | 20mm | f/11 | 9s | ISO 200

Ich habe auf Plakaten was von Feuerwerk gelesen. Was das heißt, dürfte für Menschen, die mich kennen klar sein: Da muss ich hin.
Das Problem war nur, dass ich nicht den Hauch einer Ahnung hatte, wann genau das stattfinden sollte und auch nirgens genau Informationen dazu fand. Deshalb radelte ich also schon relativ lange vor Sonnenuntergang los und stand mir letztendlich stundenlang die Beine in den Bauch, wobei es auch noch ziemlich frisch war.
Ich finde beim Warten auf Feuerwerk sollte immer so eine grandioses Wetter herrschen, wie bei den diesjähren Cruise Days in Hamburg.

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Nach der Siegerehrung – da war son Drachenbootrennen – sollte das sein. Die Siegerehrung zog sich eeeeewig lang hin und danach schallte Musik rüber, sodass ich schon drauf und dran war abzuhauen, weil ich schon dachte das Feuerwerk würde gar nicht mehr stattfinden.
Wo ich da so stand, hörte ich aber Feuerwerk und als ich mich dann in die richtige Richtung drehte, sah ich in der Ferne auch ein Leuchten am Himmel. Hmpf…wäre ich mal woanders hingefahren.

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Tja, aber wie das eben so ist, muss man erst zusammenpacken, damit es losgeht. Es ging dann also doch noch los auf dem See, der vor mir lag und so baute ich erstmal wieder mein Stativ auf und fotografierte dann auch ohne Fernauslöser…

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Während des Feuerwerks, war da übrigens plötzlich ein Mensch, der mit großen schnellen Schritten hinter mir vorbei rannte, seinen Daumen in die Höhe reckte und in einem absolut sarkastischen und genervten Ton mein Tun kommentieren musste: „Tolles Motiv!“

Ähm…ja, danke. Weiß ich selbst.

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Hamburg Cruise Days und mehr – Teil 2

Im Inselpark trennten wir uns auch irgendwann noch von den tollen Libellen und gingen noch ein verhältnismäßig großes Stück weiter, wo dann aber nichts Besonderes mehr kam und wir uns nach ein bisschen Rumsitzen dann wieder auf den Weg zur Uni machten, um unsere Sachen zu holen.
Welch eine Freude wieder den ganzen Kram mit sich herumzutragen, während es ja auch kein kalter Tag war. Im Gegenteil.

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Schon um die Mittagszeit stöhnten wir über den doch recht langen Fußmarsch vom Fischauktionshaus zu den Landungsbrücken, wo wir uns wieder in dei Bahn setzten. Nun also wieder das selbe Spiel nur in der entgegen gesetzten Richtung und mit deutlich mehr Menschen um einen herum.
So verzichteten wir auch erstmal darauf uns unterwegs noch etwas zu Essen zu holen, was ursprünglich mal der Plan gewesen war.

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An unserem ausgesuchten Standpunkt saßen wir dann also vor dem Gelände direkt an der Elbe und hatten wieder mal sehr viele Stunden Wartezeit vor uns, bis es wirklich losgehen würde.

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So wurden die verschiedensten Dinge – u.a. viele viele Schiffe, die irgendwie mal vorbei kamen – fotografiert und träumten von Liegestühlen, Massagen, Snacks und Musik. Ganz normale bescheidene Wünsche ;)
Zwischendurch holte ich mir dann doch mal etwas zu essen, nachdem sich meine Füße vom vielen Laufen wieder etwas erholt hatten. Kurze Zeit war ich also wieder beschäftigt – die quasi nicht vorhandene Schlange an der Würstchenbude ließ keine längere Beschäftigung zu.
Dann war die Wurst aber auch schnell gegessen und es hieß weiter mehr oder weniger unbeschäftigt warten.

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Iiiirgendwann als es sich hinter uns auch mal ein bisschen füllte und es langsam auch dunkler wurde, bauten wir auch die Stative auf, blieben dabei aber sehr niedrig, sodass wir immernoch am Boden saßen und von dort gemütlich alles bedienen konnten. Außerdem mussten wir uns so weniger Sorgen machen, dass das ganze durch irgendwelche sehr sehr unglückliche Umstände ins Hafenbecken direkt vor uns kippen würde. Kleiner ist einfach immer noch stabiler und sicherer^^

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Tjoa und dann nahm das Schicksal seinen Lauf. Pims Fernauslöser spielte nicht mehr mit, sodass die Langzeitbelichtungen bei ihr zum Kampf mit der Technik wurden.
Als dann das Feuerwerk losging – ungefähr so überraschend wie…keine Ahnung sehr überraschend halt – fühlte ich mich mit meinem Weitwinkelobjektiv erstmal völlig fehl am Platz. Das war so klein und weit weg und aaaahh!
Überforderung. Völlige Überforderung beschreibt sehr gut unser beider Zustände dort an der Elbe, während sich ein Herr hinter uns ständig überaus begeistert über die großen Pötte zeigte, die dort entlang schipperten. Hm ja, schon schön, aber fotografisch in dem Moment eine gefühlte Vollkatastrophe.
Dazu kam dann nämlich noch, dass das Feuerwerk immer genauso plötzlich zu Ende war, wie es begann und dann wohl immer erst wieder das nächste Schiff an irgendeiner Stelle angekommen sein musste, bis es weiter ging.
Der einzige Vorteil daran: Man konnte zwischendurch Objektive wechseln und und und.
Ich glaube ich habe noch nie so häufig in so relativ kurzer Zeit die Objektive gewechselt. Und schon gar nicht beim Feuerwerk. Immer wieder hin und her.
Schrecklich, wenn man denkt, dass man ja schon so oft Feuerwerk fotografiert hat und sich plötzlich wieder fühlt wie der allerletzte Anfänger.

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Die meisten Fotos habe ich letztendlich aber wohl mit der 50er Festbrennweite gemacht, obwohl ich vorher noch meinte, dass das bestimmt viel zu lang ist. Mal wieder eine der wenigen Situationen, in denen ich dann doch gern wieder das Kit gehabt hätte. Ideal wäre wahrscheinlich irgendsoein 28-75er oder gar das 24-105er von Canon gewesen. Schön flexibel ohne ständig wechseln zu müssen. Einfach nur zoomen. Traumvorstellung. Irgendwann vielleicht mal.

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Dieses eine Foto ist übrigens mit dem Makro entstanden, weil ich gerade dachte ich konnte die Elbphilharmonie mal näher ran holen, als es dann plötzlich mit dem Feuerwerk weiterging. Ich finde die Wirkung ansich schon ziemlich cool, wenn man das Feuerwerk so nah ran holt. Es wirkt so riesig und so, aber mit dem durchfahrenden Schiff stehe ich auf Kriegsfuß. War aber halt auch echt so Hauptsache schnell aufs Feuerwerk zielen und dann mal gucken, was bei raus kommt.

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Letztendlich bin ich aber doch gar nicht so unzufrieden mit den Feuerwerksbildern. Wir wissen jetzt, dass der Standort nicht so ideal war und erhöhte Positionen wohl doch immer besser sind, damit man nicht plötzlich ein Kreuzfahrtschiff direkt vor dem Feuerwerk hat, ein Standardzoom manchmal eben doch seine Vorteile mitbringt, Ersatzbatterien für den Fernauslöser nicht unbedingt verkehrt sind – aber wer rechnet damit schon, wenn der noch neu ist – und vorallem, dass man immernoch wieder neue Dinge erleben und dazu lernen kann.

Alles in allem ein sehr anstrengender, aber auch spannender Tag. Immer wieder gern.

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Der Weg nach Hause war übrigens ebenfalls ziemlich schrecklich. Wir dachten ja, dass es an der S-Bahn-Station evtl. nicht sooo voll sein würde, weil sich die Menschenmassen nicht alle so plötzlich auf den Weg machten wie damals beim Hafengeburtstag, aber weit gefehlt. War wieder voll und da es ja so ein toller warmer Tag war, waren da ja auch noch die tollen Ausdünstungen der vielen vielen unbekannten Mitmenschen um einen herum. Herrlich.

Und ich naives Kind dachte, es würde im metronom besser werden. So spät – gegen 20 vor 12 – wollen doch bestimmt nicht mehr so viele Menschen in Richtung Bremen fahren und ich kann mich ganz gemütlich irgendwo setzen und mal die Bilder auf der Kamera durchgucken, oder so. Ahahaha! Schon als ich zum Bahnsteig kam wollte ich am liebsten schreiend wieder wegrennen. Der Zug war so so so voll. Ich stand ne geschlagene halbe Stunde dicht gedrängt auf einer Treppe und die Luft war zumindest die ersten 20 Minuten ebenfalls fürchterlich, bis man dann mal langsam eine Wirkung der Klimaanlage spüren konnte.

[096] Hafenfest-Feuerwerk

[095] FireworksWeitwinkel | 11mm | f/8 | 8s | ISO 100

Ein Hafenfest in einer Stadt im tiefsten Sachsen-Anhalt, die über einen nicht so richtig ernstzunehmden sogenannten Stadthafen verfügt. Klar, warum auch nicht?

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Über den Star des Samstagabends wollen wir mal lieber keine Worte verlieren. Wir waren einmal nachmittags dort – mal gucken, was da so los ist, über den Flohmarkt schlendern und so – und dann erst zum Feuerwerk wieder.

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Zwischendurch musste schließlich auch Fußball geguckt werden. Nach unseren Berechnungen würde das Spiel frühstens um 22:50 Uhr zu Ende sein und um 23 Uhr sollte bereits das Feuerwerk beginnen. Das Spiel Deutschland – Ghana fand also sein Ende und wir wollten schon direkt aufspringen und gehen, als man plötzlich Thomas Müller blutüberströmt auf dem Platz liegen sah.
Nach ein paar Schrecksekunden ging es dann aber wirklich los. War dann ja zum Glück auch nicht so wild, wie es erstmal aussah.

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Wieder zurück beim Hafenfest beendete der Playback-Schlagerstar – wahrscheinlich der Grund, warum der Spaß nicht günstiger ausfiel – des Abends gerade seinen Auftritt, als wir noch auf dem Weg vom Parkplatz zum See (Hafen?) waren. Dort angekommen war es soooo voll. Da hatten wir keine große Auswahl mehr, wo man sich hinstellen konnte, und war froh halbwegs freie Sicht zu haben. Dort standen wir dann aber auch noch eine geschlagene Viertelstunde, bis es mal langsam los ging.
Tatsächlich hätten wir also wesentlich weniger Hektik an den Tag legen können.

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So standen wir aber wenigstens schon und hatten auch noch einen relativ guten Blick auf das großartige Feuerwerk.

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[079] Erster Streit mit Mr. Right

[079] FireworksSamsung Galaxy S

Was für ein Tag…Schulwoche, Geburtstag meiner Mitbewohnerin, schönstes Wetter und große REWE-Neueröffnung.
Bis zu der Supermarkteröffnung war es auch ein toller Tag. Nach der Schule, wo viel Kuchen gegessen wurde, erstmal in die Potsdamer Innenstadt, ein bisschen shoppen, den besten HotDog überhaupt essen, hinterher noch ein Eis und dann wieder zurück zu unserer Ferienwohnung. Dort angekommen im Garten chillen, hoopen und die Sonne genießen. Weiterlesen

Noch mehr Feuerwerk

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Eigentlich wollte ich euch an dieser Stelle ein Feuerwerk-Video präsentieren, aber ich kämpfe noch mit der Technik und bin mir auch noch nicht sicher, ob das überhaupt noch etwas wird. In seiner aktuellen Länge ist die Datei einfach zu groß.
Jedenfalls…bevor ich hier mit ganz anderen Motiven wieder weitermache, gibt es noch mehr Feuerwerk. Zum Jahresende habe ich irgendwie jedes Feuerwerk in der Umgebung mitgenommen, das ich bekommen konnte. Ansonsten war und ist aber auch eher Flaute. Weiterlesen

Silvesterevent Lauenbrück 2013 – Teil 1

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The same procedure as every year. Nun zumindest bereits seit drei Jahren in Folge ging es jedes Jahr mindestens einmal nach Lauenbrück zum Pyroland– Silvesterevent. Dieses Jahr zog sich der ganze Spaß – reinen Verkauf an Silvester mitgerechnet – sogar über 5 Tage und so war ich sogar drei Mal dort. Fakt ist: Es wird jedes Jahr voller. Wirklich unglaublich, was da abgeht, aber es lohnt sich halt auch! Weiterlesen

Hallo 2014!

Happy New Year!

Die Sache mit den Verspätungen kann ich gut. Gefühlt als letzte Bloggerin überhaupt, wünsche ich euch an dieser Stelle ein tolles neues Jahr und viel Glück und Erfolg für dieses!
Einen Jahresrückblick wird es hier bei mir nicht geben und einen Ausblick auf 2014 ebenfalls nicht. Sofern meine Launen nicht mit mir durchgehen, sind bisher aber keine großen Veränderungen geplant.
Die Bücher, die ich im vergangenen Monat gelesen haben, kommen dann nächste Woche, da ich vorher kein Bild mit allen zu Stande bekommen werde und was sonst so Fotos angeht, muss ich dringend mal mehr bearbeiten und mir dann überlegen, wie ich die in eine sinnvolle Reihenfolge bringe.