Ein Jahr wie eine Ewigkeit

Ohne Titel

Heute vor einem Jahr steckte ich in den letzten Wochen meiner Ausbildung. Heute vor einem Jahr steckte ich mitten in meiner allerletzten Berufsschulwoche. Heute vor einem Jahr saß ich zuletzt mit zwei Klassenkameradinnen an diesem See. Und die Zukunft vor mir lag noch völlig offen.
Ich habe oft das Gefühl, dass die Zeit unfassbar schnell vergeht. Abgesehen von den Prüfungen bin ich nun schon fast mit meinem zweiten Semester im Studium durch und auch wenn ich das kaum glauben kann, habe ich nicht das Gefühl, dieser Tag vor einem Jahr wäre erst gestern gewesen.
Es ist viel passiert in diesem Jahr. Ich habe viele neue Dinge getan, gesehen, erlebt und so beschleicht mich das Gefühl, dass dieser Tag vor einem Jahr schon eine Ewigkeit her ist.

Ohne Titel

Ohne Titel

Und am Ende bleibt doch die Frage: Wer hat an der Uhr gedreht? Und was macht er mit meinem Zeitgefühl? Ist das nicht verrückt?

LGC 26/52 – Trust

Trust Issues18-35mm | 35mm | f/2.8 | 1/40s | ISO 400

Ich springe hier ein bisschen in der Reihenfolge, aber tut ja irgendwie auch nichts mehr zur Sache, haha.
Tatsächlich stimmt aber auch schon vom Aufnahmedatum her die Reihenfolge nicht.
Das oben gezeigte Bild entstand am gleichen Tag wie die Serie mit den Erdbeeren und ursprünglich war die zweite Serie auch für das Thema Simplicity gedacht. So optimal fand ich die Bilder aber dann doch nicht. Zum einen für das Thema und zum anderen auch die Bilder selbst. So brauchte ich irgendwie noch mehr Bedenkzeit.

Jetzt ist dieses Foto also ein Jahr alt und persönlich finde ich es zum Thema Vertrauen sehr passend.
Vertrauen ist nicht (immer) einfach. Gerade, wenn man Erfahrungen macht, die einem sämtliches Grundvertrauen in die Menschheit rauben. Man wird vorsichtiger und gewisse Grundzweifel machen sich breit.
Ich finde das selbst traurig, wo ich doch eigentlich gerne an das Gute im Menschen glaube(n will).

LGC 27/52 – Mind

Messy Mind18-35mm | 32mm | f/4 | 1/160s | ISO 100

Unternehmen wir eine weitere Reise in das vergangene Jahr.
Das Projekt Let’s Get Creative 2015 habe ich nie beendet, aber trotzdem sind noch ein paar Bilder übrig geblieben, die ich bisher nicht hochgeladen habe.

Bei dem Thema „Mind“ hatte ich wie so oft meine Schwierigkeiten. Die Idee kam dann mehr oder weniger nachdem das Bild bereits im Kasten war. Entstanden ist es bei ein paar ersten Versuchen mit Blitzen und Softbox, die ich im Austausch gegen ein Objektiv von einem Kollegen ausgeliehen hatte. So richtig einen Plan, was ich damit machen sollte hatte ich nicht und probierte eben einfach erstmal irgendwie rum.

Frühling in Hamburg genießen

Kommen wir wieder zurück zu unserer Fototour nach Blankenese, die gestern genau ein Jahr her war. Jetzt könnte ich also bloggen, als wäre alles einfach dieses Jahr passiert, so weit ist es schon gekommen.

Ohne Titel

Vom Süllberg aus führte uns unser Weg erstmal wieder bergab an den nächstgelegenen Elbstrand, wo wir wieder eine ganze Weile rumsaßen, quatschten, die Sonne genossen und die Wellen beobachteten.

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Mit einer Fähre ging es dann weiter nach Ovelgönne, durch einen Park, indem dieser Hund von uns bespaßt werden wollte. Von dort aus traten wir dann irgendwann unseren Rückweg an. Am Ende hatten wir relativ wenig fotografiert und viel mehr an verschiedenen Orten gechillt und einfach das tolle Wetter genossen. Auch so kann eine vermeintliche Fototour verlaufen.

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Exited

Die Macht der Worte

The Power Of Words18-35mm | 35mm | f/2.0 | 1/60s | ISO 250

Schon im letzten Jahr gab es beim Projekt „Let’s Get Creative“ das Thema Power und schon „damals“ hatte ich mehrere Ideen, die auch irgendwie umgesetzt wurden. Das machte es in diesem Jahr nicht einfacher. Bis ich dann plötzlich, pünktlich zum Ende des Monats noch eine neue Eingebung hatte. Musikhörend fiel es mir auf einmal wie Schuppen von den Augen: Die enorme Kraft der Sprache.

Ein großer Teil unserer Kommunikation besteht aus Worten. Manchmal sind es aber sogar unausgesprochene Dinge, die so viel mehr erzählen, als es 1000 Worte tun könnten. Worte können verletzen und tiefe Spuren hinterlassen, aber genauso können die richtigen Worte im richtigen Moment auch unglaublich aufbauen und Mut machen.

Blankenese im Frühling

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Letztes Jahr, mitten im Mai, traf ich mich mal wieder mit Pim in Hamburg zu einer Fototour, mit ziemlich unkonkretem Ziel. Erstmal machten wir uns schließlich auf den Weg nach Blankenese – dem Hamburger Villenviertel.

Bis wir unsere Kameras zum ersten Mal hervorholten, verging allerdings auch eine ganze Weile. Den Anlass dazu gab uns ein Maikäfer, der jedoch sehr fotoscheu war, weshalb die Ergebnisse (zumindest bei mir) auch nicht so sehenswert sind. Den nächsten Zwischenstopp bot dann ein kleiner Park mit einem wunderschönen Baum.

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Weiter ging es irgendwo quer durch hügelige Wohnviertel mit einem Abstecher ans Wasser und dann auch direkt wieder weiter ins Treppenviertel mit dem Erklimmen des Süllberg als Ziel.

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Vorbei an schönen Autos, legten wir beim zweiten erstmal eine Pause ein und pflanzten uns dort einfach an den Straßenrand. Unsere Motivation hatte wirklich schon bessere Tage gesehen. Das Wetter war aber auch so einladend, einfach nur dazusitzen und die Sonne zu genießen, anstatt mit schweren Rücksäcken scheinbar endlose Steigungen hinaufzustapfen.

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An dieser Stelle waren wir dann aber oben angekommen, fanden es gar nicht so wahnsinnig toll und legten die nächste Pause ein, während wir noch auf eine andere Freundin warteten, die ich lange nicht gesehen hatte.

A New Beginning

Schon wieder sind 4 Monate vergangen, seitdem ich mich hier zuletzt zu Wort gemeldet habe. Für meine Abwesenheit möchte ich mich gar nicht mehr entschuldigen. Ich mag diese Unregelmäßigkeit zwar selbst auch nicht, aber wenn die Lust oder Zeit zum Bloggen dann doch fehlt, ist das einfach so. Ich bin niemandem hier eine Rechenschaft schuldig und ich hoffe, dass ihr – sofern das hier noch verbliebene Leser finden – das auch so seht und euch einfach freut, wenn ich dann doch mal wieder etwas von mir sehen und lesen lasse, wie lange es auch immer dauern möge. Dank Feedreadern ist das ja auch nicht so schwer.

Mit dem Titel möchte ich auch keinen großen Wandel hier auf dem Blog ankündigen. Das will und kann ich einfach nicht versprechen, obwohl ich noch genügend Fotos aus dem letzten Jahr hätte.
Inspiriert hat mich dazu viel mehr der (inoffizielle) Nachfolger des Projektes „Let’s get creative 2015“ (also „Let’s get creative 2016“), in dem das erste Thema „New Beginning“ lautet.
Das offizielle „Let’s Get Creative 2016“ ist nun übrigens ein 12-Monats-Projekt und auch nicht mehr auf Selbstportraits festgelegt, wobei ich das für mich wohl so beibehalten werde. Und das erste Thema ließ sich auch direkt sehr gut mit „New Beginnig“ zusammenbringen, weshalb ich hier jetzt einfach mal beide Projekte quasi zusammenführe.
So hatte ich mal wieder einen Anlass ein neues Selbstportrait zu machen und kombiniere das Ganze nun mit einigen Gedanken zum Thema Veränderungen und Neuanfänge.

A New Beginning18-35mm | 35mm | f/2.8 | 1/13s | ISO 500

2015 war für mich voller Veränderungen und neuen, unbekannten Situationen, denen ich mich stellen musste.
Mit meiner Ausbildung befand ich mich im Endspurt, die Frage nach dem „danach“ saß mir im Nacken. Anfang des Jahres hatte ich davon noch keinerlei Vorstellung, höchstens fixe Ideen. Und den dringenden Wunsch nach einem Ortswechsel.
Doch wie das Leben so spielt, sollte sich das noch ändern.

„Life is what happens to you while you’re busy making other plans.“ – John Lennon

Das Leben läuft selten so, wie man es plant und im Bezug auf das vergangene Jahr bin ich sogar dankbar dafür.
Ich hatte den wohl bisher mit großem Abstand besten Sommer meines Lebens, trotz einer zunächst sehr harten fremdbestimmten Planänderung, die sich letztendlich zum Glück doch nur auf zwei Monate bezog.
Ich entdeckte förmlich meine Spontanität und sogar die Liebe zum Sommer. Umgeben von Menschen, mit denen das Leben einfach Spaß machte, hatte ich es mit dem Ortswechsel dann doch nicht mehr so eilig – es war gerade alles gut, genau so wie es war – aber er war nun nicht mehr abzuwenden.
Der Abschied fiel mir nun wirklich nicht mehr leicht. Ich ging mit einem lachenden und einem weinenden Auge, mit vielen tollen Erinnerungen und wichtigen Erkenntnissen.
Ich glaube, im letzten Jahr sehr viel gelernt zu haben, über mich, das Leben und auch über andere Menschen.

Veränderungen machen Angst oder erzeugen Vorfreude. Möglicherweise auch beides. Je nachdem, was für ein Typ Mensch man ist. Meinen (großen) Respekt vor Veränderungen werde ich wohl niemals verlieren, aber ich sehe in den Veränderungen auch Chancen und wenn es „nur“ zu neuen persönlichen Erkenntnissen führt. Genau diese helfen uns schließlich selbst zu wachsen.

Und letztendlich muss ich sogar zugeben, dass im Bezug auf berufliche Veränderungen (oder wie man das nennen möge) mein Plan A aufgegangen ist und ich mit meinem Studium einen kleinen Neuanfang gemacht habe. Dieser Plan A musste nur erstmal heranreifen und nun muss er seine „Richtigkeit“ in der Praxis beweisen.

Damit es trotzdem nicht langweilig wird, werde ich zum Monatswechsel schon wieder umziehen, weshalb sich auch die Umzugskartons mit aufs Bild geschlichen haben.

Liebster Blog Award

award

Die Einzelkämpferin hat mich nominiert – wieder so ein „Liebster Blog Award“ – fast drei Wochen hat es gedauert, bis ich das erfahren habe, weil ich nicht nur selbst blogfaul bin, sondern auch mit dem Lesen anderer Blogs immer hinterherhänge.

An dieser Stelle noch ein großes Dankeschön an die Einzelkämpferin! Und nun auch noch ein großes Dankeschön an Melanie, die mich ebenfalls mit 11 Fragen nominiert hat.

Ich bleibe meiner Tradition allerdings treu und ignoriere die Regel mit den neuen Fragen und entsprechenden Nominierungen.

 

Zunächst die Fragen der Einzelkämpferin:

1. Außerirdische Riesenfeuerquallen nehmen die Erde ein. Wo bist du während der Invasion?

Wie ich mich kenne, verschlafe ich das Ereignis, wache irgendwann ahnungslos auf und falle beim Blick aus dem Fenster aus allen Wolken.

2. Deine Wohnung steht in Flammen. Wie wahrscheinlich ist es, dass du dran Schuld bist? & Wie ist es passiert?

Basierend auf einer tatsächlichen Begebenheit, ist wahrscheinlich mein Nachbar Schuld, der im Suff sein Essen auf dem Herd vergessen und eingepennt ist.
Oder eventuell bin ich doch selbst Schuld, weil mir ein Keks im Ofen auf den Boden gestürzt ist oder ich irgendwelche Fotoexperimente mit Feuer gemacht habe.

3. Moustache! Die Maximallänge eines Bartes, damit er noch ästhetisch ist / gut zu pflegen ist:

Eeeh….was die Pflege angeht, habe ich keine Ahnung. Was die Ästhetik angeht, bin ich durchaus für (kurze) Vollbärte – also bitte kein Weihnachtsmann-Rauschebart – zu begeistern.

4. Achtundfünfzig Grad im Schatten. Was ziehst du an?

Gar nichts. Wahrscheinlich liege ich schon als verbrannter Aschehaufen in irgendeiner Ecke.

5. Welcher Geschmack erinnert dich an deine Kindheit? (Wieso?)

Gute Frage…da gäbe es wahrscheinlich so einiges an „90er-Süßkram“ oder wo ich so darüber nachdenke…Fritt in der Sorte Orange. Die anderen zwar auch, aber Orange ganz besonders.
Ansonsten vielleicht noch Pfannkuchen von Oma oder Milchreis, wie es ihn eben nur bei Oma gab. Mit Butter und Zimt und Zucker ober drauf.

6. Was finde ich, wenn ich unter deinen Kleiderschrank / wahlweise Bett / Kommode / Möbelstück krieche? Und warum ist es da?

Kleiderschrank scheidet gerade umzugsbedingt komplett aus. Klamottenmäßig lebe ich aus Koffer und Karton. Kommen wir also zum Bett: Darunter befinden sich – zum Glück von außen unsichtbar – eine dicke Daunendecke für den Winter und viele viele Spielsachen von früher.

7. Du schreibst einen 700 Seiten schweren Roman. Wer kauft ihn? Worum geht’s überhaupt?

Ich und 700 Seiten schreiben? Als zusammenhängende Geschichte?

8. Welche Rolle spielst du in einem klassischen Horror-B-Movie?

Puuhh…was genau ist ein klassisches Horror-B-Movie? Aber wahrscheinlich irgendein verschrecktes, naives Ding.

9. Die Welt gehört dir ganz allein. Deine erste Amtshandlung?

Kekse und Seifenblasen für alle!

10. Du bist auf einer Kirmes – was tust du auf jeden Fall nicht?

Fischbrötchen essen.
Wobei, wenn ich so darüber nachdenke, ist das überhaupt typisch Kirmes? Kenne das so ausm Norden.

11. Empfehle eine aktuelle, coole Blogparade:

Bin da gerade ganz schlecht informiert.

 

 

Und hier Melanies Fragen:

1. Wie stehst du zu deinem Namen – magst du ihn?

Ja.

2. Wenn du ein Tier wärst, welches wäre es?

Koala. 18 Stunden Schlaf. Den Rest der Zeit Eukalyptus mampfen und ab und zu mal auf Partnersuche gehen. Das passt zu mir.

3. Bist du im Hier und Jetzt oder stets in der Vergangenheit oder Zukunft?

Aktuell glaube ich mehr im Hier und Jetzt zu sein, als jemals zuvor.

4. Erst Denken und dann machen oder lieber volle Kraft voraus?

Kommt drauf an.
Ich bin jemand, der vor „wichtigen“ Entscheidungen gerne alles in alle Richtungen zerdenkt, aber wenn es um z.B. um kreative / gestalterische Prozesse geht, bin ich überhaupt kein planerischer Mensch.
Das war auch eine Sache in meiner Ausbildung, die ich immer ganz weit von mir weggeschoben habe. Konzeptionen schreiben und alle möglichen Details vorher durchplanen? Überhaupt nicht mein Ding. Bis zu meiner Abschlussprüfung hatte ich tatsächlich noch nie wirklich eine Konzeption geschrieben – nur da führte kein Weg mehr daran vorbei. Die wurde allerdings auch eher verfasst, nachdem die gestalterische Arbeit getan war.

5. Was ist deine Lieblingsfarbe?

Kommt auch drauf an. Bin da gar nicht so festgelegt. Schwarz mag ich sehr gern, aber auch grün oder an Wänden rot oder dunkelgrau oder oder oder.

6. Welchen Film empfiehlst du gegen schlechte Laune?

(T)raumschiff Surprise.

7. Was bewegt dich in der Welt? Wodurch schlägt dein Herz höher?

Im Moment ganz besonders ein spezieller Mensch.

8. Wenn du eine Sache mit einem Fingerschnippen ändern könntest, welche wäre das?

Weltfrieden wäre was Feines.

9. Glaubst du an etwas? Wenn ja, woran?

„Everything happens for a reason.“
Ich glaube nicht an Zufälle und wenn man Geschehnisse doch so bezeichnen möchte, dann sind sie doch immer zu irgendetwas gut. Auch, wenn man nicht immer sofort erkennt wozu.

10. Urlaub in der Stadt, am Land oder daheim?

In den letzten Jahren eigentlich nur daheim oder bei Freunden, oder so.
Generell finde ich sowohl Stadt als auch Land interessant^^

11. Dein Lieblingsbild.

Puuhhh…von meinen eigenen oder Bilder anderer?
Kann mich da ganz schlecht festlegen, weil es einfach so viele tolle Bilder gibt und jedes auf seine Weise besonders ist / sein kann. Manche sind technisch unglaublich gut gelungen, an anderen hängen ganz besondere Erinnerungen und wenn ich mich trotzdem festlegen muss, nehme ich einfach mal das Libellenbild, das ich mir auch zuletzt gerade als Wandbild bestellt hatte.
[138] Dragonfly

Grillen bis in den Weltuntergang

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Es war ein legendärer Abend im Mai. Das Wetter war zwar im Vorhinein schon nicht besonders überzeugend, da immer wieder dichte Wolken durchzogen, aber es hielt sich und blieb trocken.
Überhaupt ist man ja nicht aus Zucker und der Grillabend am See fand natürlich wie geplant statt.
Am Anfang war auch alles schön. Der See hatte einen angenehm nordischen Wellengang, wir aßen die ersten Erdbeeren des Jahres, grillten und hatten halt unseren Spaß.

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In der Zwischenzeit legte sich die berühmte Ruhe vor der Sturm über den See.
Um uns herum zogen dichte Wolken auf, in der Ferne sah man die Regenschauer auf die Erde prasseln und auch Donner und Blitze blieben nicht aus. All das beobachteten wir sehr fasziniert und begeistert.
Bis, ja bis es ganz plötzlich genau über uns war.
Erst sahen wir die Regentropfen vor uns auf den See einschlagen und kaum eine Sekunde später spürten wir sie auch auf uns. So schnell wie es nur ging, packten wir all unsere Sachen zusammen und liefen los.
Starkregen samt Hagel prasselte auf uns ein und wir hatten überhaupt keine Chance auch nur annähernd trocken aus der Sache rauszukommen. Umso lustiger die ganze Geschichte, wie wir durch den Regen tanzten und anschließend pitschnass im Auto saßen.

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The End Is Near

The End Is Near

Frühlingsimpressionen

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So langsam verabschiedet sich der Sommer von uns, es ist wieder deutlich kühler geworden, die Tage werden wieder kürzer und man merkt, dass so langsam der Herbst einzieht.
Das hält mich jedoch nicht davon ab, euch hier noch mehr Frühlingsfotos von diesem Jahr zu zeigen, die noch auf meiner Festplatte schlummerten.

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