Chocolate Chip Muffins

Chocolate Chip Muffins

Die Februar-Zutaten von Missi sind diesmal

Backkakao, Milch, Paprika, Zwiebeln, Fetakäse

Mein erster Gedanke: Die ersten beiden passen gut zusammen und die letzten drei. Mischungen daraus stelle ich mir eher…speziell vor. Ganz besonders mit dem Kakao.
Eigentlich hatte ich mir auch schon ein anderes Rezept rausgesucht, an dem ich mich mal probieren könnte, aber erstmal kamen mir diese Muffins in die Quere, die ich in einer ungeplanten Was-habe-ich-denn-aufm-Sonntag-gerade-so-da-um-Muffins-zu-backen-Aktion zusammengerührt habe und die auch wunderbar hier reinpassen. Weiterlesen

Blogger Forum Adventskalender – Schokoladenplätzchen

Nachdem es gestern bei Little Lion Steps das Rezept für einen Apel Zimtschnecken Kuchen gab, geht es im Blogger Forum Adventskalender heute bei mir mit einem Rezept für Schokoladenplätzchen weiter und morgen öffnet Soraya das nächste Türchen.

Unbenannt

Bei meinem Beitrag habe ich mich quasi für die Weihnachtsplätzchen meiner Kindheit entschieden. Seit ich denken kann, wurden mit meiner Mutter und meinem Bruder immer zwei Sorten Plätzchen gebacken. Meine Bruder favorisierte Nussberge und ich die Schokoladenplätzchen, die eigentlich gar nicht so zwingend weihnachtlich sind. Weiterlesen

[293/365] In der Geburtstagsbäckerei

[293/365]50mm | f/2.2 | 1/200s | ISO 200

Gestern schon habe ich diese Krümelmonster-Muffins gebacken und dabei ordentlich mit Lebensmittelfarbe rumgemanscht. Heute folgte dann noch ein Kuchen und damit bin ich nun für morgen gewappnet^^

Vor drei Jahren habe ich mich ja schon einmal an diesen Muffins probiert, der Blog von dem ich damals das Rezept hatte, das ich auch verlinkt hatte, existiert inzwischen leider nicht mehr.
Nun habe ich für die Muffins selbst ein richtig schön zitroniges Rezept gewählt, das ich hier bei Ann-Katrin gefunden habe.
Guss und Glasur habe ich aber weggelassen bzw. selbst nach Gefühl angerührt. Der Guss war anfangs viel zu flüssig und es dauerte gefühlte Stunden, bis ich den so hatte, dass er hielt und nicht schneller weglief, als ich gucken konnte.
Also bloß nicht zu flüssig machen. Für den Guss habe ich aber auch Zitronensaft und Puderzucker verwendet. Zusätzlich dann eben noch blaue Lebensmittelfarbe.
Auf den Guss kamen neben den Marzipanaugen mit Schokotropfenpupillen eingefärbte Kokosraspeln. Die habe ich dafür in eine flache Schüssel getan, etwas Wasser hinzugegeben und das dann mit der Lebensmittelfarbe vermengt. Anschließend kann man das in die Mikrowelle stellen, sodass das Wasser wieder verdampft und die Kokosraspeln trocknen.
Dabei unbedingt regelmäßig nachgucken, wie es aussieht, sonst sind die Dinger auch mal ganz schnell braun oder sogar schwarz.
Nun die Muffins in den Guss tunken, anschließend in die Kokosraspeln und dann kann man die Augen drauf kleben.

Das i-Tüpfelchen wären nun noch die Kekse, die ich auch noch nicht verteilt habe, damit die nicht durchweichen, ehe sie jemand essen will. Dafür einfach Schokocookies (oder nach Wunsch auch andere Kekse) halbieren, den Muffin etwas einschneiden und den Keks reinstecken.

[275/365] Knäcke-Pizza

[275/365]50mm | f/3.2 | 0,6s | ISO 200

Wenn man weder Lust hat rauszugehen, noch weiß, was man sonst so fotografieren soll in der Bude, muss schnell fotogenes Essen her. Dabei konnte ich heute mal wieder etwas (für mich) komplett Neues ausprobieren. Inspiriert durch mein kleines Studenten-Kochbuch gab es heute die super schnelle Knäcke-Pizza.
Man nehme Knäckebrot, bestreiche es mit Butter und Pizzasoße und belege das ganze beliebig je nach Gusto. Geriebenen Käse oben drauf und dann für ca. 10 Minuten bei 200°C backen lassen. Entweder ihr bestreicht auch die Ecken und Ränder schon mit der Soße, oder ihr passt etwas besser auf als ich. Bei mir würden selbige nämlich schon sehr dunkelbraun.
Während ich dann beim Fotografieren meinen neuen Teller eingeweiht habe – ich fange schon damit an, dass ich Teller kaufe, die ich theoretisch nicht bräuchte, aber einfach schön finde und die außerdem Abwechslung in meine Fotos bringen sollen – wurde mein Essen kalt, aber das muss man eben in Kauf nehmen.
Aus Mangel an frischen grünen Kräutern à la Basilikum, habe ich kurzer Hand grüne Blättchen von meinen inzwischen ausgeblühten, aber nun ausschießenden, Forsythienzweigen gezupft. Da fehlte ganz einfach noch was.

[259/365] Marmorkuchen

[259/365]Kit | 41mm | f/9 | 1,3s | ISO 200

Ich habe wieder gebacken – welch großartige Neuigkeit :D
Diesmal wurde es ein ganz klassischer Marmorkastenkuchen.
Kennt ihr eigentlich so Probleme mit den Mengen bestimmter Zutaten / Lebensmitteln im Allgemeinen?
Ich habe z.B. ständig ein Problem mit Eiern. Mir ist zwar noch keines schlecht geworden, aber ich habe immer Angst davor, dass das passieren könnte, so lange wie die bei mir oft lagern. Ich esse einfach keine Eier. Also nicht pur. Keine gekochten Eier, keine Spiegeleier oder ähnliches. Eben nur in Pfannkuchen oder anderem Kuchen „versteckt“.
Am liebsten nehme ich aber ja die Eier von meinen Eltern mit. Da weiß ich genau, wo die Eier herkommen und muss nicht spekulieren, was sich eigentlich genau hinter den Biosiegeln verbirgt. Nun bin ich aber ja nicht ständig in meiner Heimat. Und dann habe ich eigentlich immer zu viele oder zu wenige Eier – zu wenige spätestens, wenn sie dann alle sind x)
So habe ich nämlich letzte Woche schon ein Ei in meine Kekse getan, in die laut Rezept gar keins sollte. Wie sich herausstellte ein großer Fehler. Die Kekse waren ganz komisch weich. Überhaupt nicht richtig keksig. Und der Geschmack war auch gewöhnungsbedürftig, weil ich statt Pfefferminzöl Pfefferminzsirup genommen habe und sich dieser auch nicht richtig unterrühren lassen wollte. Stattdessen kletterte der Teig nur an meinem Rührgerät hoch.
Und hätte ich dieses Ei nun nicht in die Kekse getan, wären die Kekse bestimmt besser geworden und ich hätte das im Rezept gewünschte 4. Ei für den Marmorkuchen gehabt. Aber ist jetzt auch Schnuppe. Der Kuchen schmeckt auch so.

[251/365] Möhrencremesuppe

[251/365]50mm | f/5.6 | 1/20s | ISO 200

Meine allererste Möhrensuppe, die ich jemals gegessen und gekocht habe und sie hat ausgesprochen gut geschmeckt.
Daher auch für euch das Rezept, welches ich aus diesem Kochbuch „Für Studenten“ habe und noch leicht (vegetarisch) abgewandelt habe. Entsprechend simpel ist das Rezept auch.

Zutaten (für 2 Portionen):
– 250g Möhren
– 250ml Gemüsebrühe
– 125ml Milch
– 100g Crème fraîche
– Pfeffer, Salz
– Petersilie

So einfach gehts:
1. Möhren putzen, schälen und in dicke Scheiben schneiden.
2. Die Gemüsebrühe zum Kochen bringen und die Möhren darin ca. 15 Minuten weich kochen. Anschließend mit dem Pürierstab fein pürieren.
3. Das Möhrenpüree wieder in den Topf geben, die Milch hinzugeben und alles zum Kochen bringen.
4. Crème fraîche unterrühren und die Suppe mit Pfeffer und Salz abschmecken.
5. Die Suppe anrichten und Petersilie darüberstreuen. Guten Appetit!