Liebster Blog Award

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Die Einzelkämpferin hat mich nominiert – wieder so ein „Liebster Blog Award“ – fast drei Wochen hat es gedauert, bis ich das erfahren habe, weil ich nicht nur selbst blogfaul bin, sondern auch mit dem Lesen anderer Blogs immer hinterherhänge.

An dieser Stelle noch ein großes Dankeschön an die Einzelkämpferin! Und nun auch noch ein großes Dankeschön an Melanie, die mich ebenfalls mit 11 Fragen nominiert hat.

Ich bleibe meiner Tradition allerdings treu und ignoriere die Regel mit den neuen Fragen und entsprechenden Nominierungen.

 

Zunächst die Fragen der Einzelkämpferin:

1. Außerirdische Riesenfeuerquallen nehmen die Erde ein. Wo bist du während der Invasion?

Wie ich mich kenne, verschlafe ich das Ereignis, wache irgendwann ahnungslos auf und falle beim Blick aus dem Fenster aus allen Wolken.

2. Deine Wohnung steht in Flammen. Wie wahrscheinlich ist es, dass du dran Schuld bist? & Wie ist es passiert?

Basierend auf einer tatsächlichen Begebenheit, ist wahrscheinlich mein Nachbar Schuld, der im Suff sein Essen auf dem Herd vergessen und eingepennt ist.
Oder eventuell bin ich doch selbst Schuld, weil mir ein Keks im Ofen auf den Boden gestürzt ist oder ich irgendwelche Fotoexperimente mit Feuer gemacht habe.

3. Moustache! Die Maximallänge eines Bartes, damit er noch ästhetisch ist / gut zu pflegen ist:

Eeeh….was die Pflege angeht, habe ich keine Ahnung. Was die Ästhetik angeht, bin ich durchaus für (kurze) Vollbärte – also bitte kein Weihnachtsmann-Rauschebart – zu begeistern.

4. Achtundfünfzig Grad im Schatten. Was ziehst du an?

Gar nichts. Wahrscheinlich liege ich schon als verbrannter Aschehaufen in irgendeiner Ecke.

5. Welcher Geschmack erinnert dich an deine Kindheit? (Wieso?)

Gute Frage…da gäbe es wahrscheinlich so einiges an „90er-Süßkram“ oder wo ich so darüber nachdenke…Fritt in der Sorte Orange. Die anderen zwar auch, aber Orange ganz besonders.
Ansonsten vielleicht noch Pfannkuchen von Oma oder Milchreis, wie es ihn eben nur bei Oma gab. Mit Butter und Zimt und Zucker ober drauf.

6. Was finde ich, wenn ich unter deinen Kleiderschrank / wahlweise Bett / Kommode / Möbelstück krieche? Und warum ist es da?

Kleiderschrank scheidet gerade umzugsbedingt komplett aus. Klamottenmäßig lebe ich aus Koffer und Karton. Kommen wir also zum Bett: Darunter befinden sich – zum Glück von außen unsichtbar – eine dicke Daunendecke für den Winter und viele viele Spielsachen von früher.

7. Du schreibst einen 700 Seiten schweren Roman. Wer kauft ihn? Worum geht’s überhaupt?

Ich und 700 Seiten schreiben? Als zusammenhängende Geschichte?

8. Welche Rolle spielst du in einem klassischen Horror-B-Movie?

Puuhh…was genau ist ein klassisches Horror-B-Movie? Aber wahrscheinlich irgendein verschrecktes, naives Ding.

9. Die Welt gehört dir ganz allein. Deine erste Amtshandlung?

Kekse und Seifenblasen für alle!

10. Du bist auf einer Kirmes – was tust du auf jeden Fall nicht?

Fischbrötchen essen.
Wobei, wenn ich so darüber nachdenke, ist das überhaupt typisch Kirmes? Kenne das so ausm Norden.

11. Empfehle eine aktuelle, coole Blogparade:

Bin da gerade ganz schlecht informiert.

 

 

Und hier Melanies Fragen:

1. Wie stehst du zu deinem Namen – magst du ihn?

Ja.

2. Wenn du ein Tier wärst, welches wäre es?

Koala. 18 Stunden Schlaf. Den Rest der Zeit Eukalyptus mampfen und ab und zu mal auf Partnersuche gehen. Das passt zu mir.

3. Bist du im Hier und Jetzt oder stets in der Vergangenheit oder Zukunft?

Aktuell glaube ich mehr im Hier und Jetzt zu sein, als jemals zuvor.

4. Erst Denken und dann machen oder lieber volle Kraft voraus?

Kommt drauf an.
Ich bin jemand, der vor „wichtigen“ Entscheidungen gerne alles in alle Richtungen zerdenkt, aber wenn es um z.B. um kreative / gestalterische Prozesse geht, bin ich überhaupt kein planerischer Mensch.
Das war auch eine Sache in meiner Ausbildung, die ich immer ganz weit von mir weggeschoben habe. Konzeptionen schreiben und alle möglichen Details vorher durchplanen? Überhaupt nicht mein Ding. Bis zu meiner Abschlussprüfung hatte ich tatsächlich noch nie wirklich eine Konzeption geschrieben – nur da führte kein Weg mehr daran vorbei. Die wurde allerdings auch eher verfasst, nachdem die gestalterische Arbeit getan war.

5. Was ist deine Lieblingsfarbe?

Kommt auch drauf an. Bin da gar nicht so festgelegt. Schwarz mag ich sehr gern, aber auch grün oder an Wänden rot oder dunkelgrau oder oder oder.

6. Welchen Film empfiehlst du gegen schlechte Laune?

(T)raumschiff Surprise.

7. Was bewegt dich in der Welt? Wodurch schlägt dein Herz höher?

Im Moment ganz besonders ein spezieller Mensch.

8. Wenn du eine Sache mit einem Fingerschnippen ändern könntest, welche wäre das?

Weltfrieden wäre was Feines.

9. Glaubst du an etwas? Wenn ja, woran?

„Everything happens for a reason.“
Ich glaube nicht an Zufälle und wenn man Geschehnisse doch so bezeichnen möchte, dann sind sie doch immer zu irgendetwas gut. Auch, wenn man nicht immer sofort erkennt wozu.

10. Urlaub in der Stadt, am Land oder daheim?

In den letzten Jahren eigentlich nur daheim oder bei Freunden, oder so.
Generell finde ich sowohl Stadt als auch Land interessant^^

11. Dein Lieblingsbild.

Puuhhh…von meinen eigenen oder Bilder anderer?
Kann mich da ganz schlecht festlegen, weil es einfach so viele tolle Bilder gibt und jedes auf seine Weise besonders ist / sein kann. Manche sind technisch unglaublich gut gelungen, an anderen hängen ganz besondere Erinnerungen und wenn ich mich trotzdem festlegen muss, nehme ich einfach mal das Libellenbild, das ich mir auch zuletzt gerade als Wandbild bestellt hatte.
[138] Dragonfly

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3 Kommentare zu “Liebster Blog Award

  1. Vor allem deine Antworten zum ersten Teil finde ich super und witzig. ;)
    700 zusammenhängende Seiten… das würde mir auch schwer fallen…
    Und nachdem mir die Hitze in Japan schon gereicht hätte, wäre ich bei 58 Grad wohl auch längst tot.

    Wenn man mal ein Abenteuer erleben will, ist Japan perfekt. Ist wirklich eine ganz andere Kultur und sehr spannend! Das mit dem Englisch ist leider wahr. Ich habe davon gehört, dachte aber, dass es mittlerweile besser wäre. War nur halt leider nicht der Fall… Das macht es schon mal schwierig.

  2. „Bis zu meiner Abschlussprüfung hatte ich tatsächlich noch nie wirklich eine Konzeption geschrieben – nur da führte kein Weg mehr daran vorbei. Die wurde allerdings auch eher verfasst, nachdem die gestalterische Arbeit getan war.“
    Das hab ich in der Schule auch immer so gemacht :D
    Ich hab dann quasi einfach meine eigene Arbeit analysiert und als Konzept abgegeben :3

    Danke für die Antworten :)

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