[229] Auf der Mauer auf der Lauer…

[229] CrawlingMakro | 100mm | f/3.5 | 1/125s | ISO 200

Wie schon berichtet durfte mein Auto mal wieder eine Wäsche genießen. Wenn ich ihm das schon gönne, dann meistens auch gleich richtig: mit Nanoversiegelung. Hält nicht wirklich lange, aber so lange wie es wirkt, ist das genial.
So bin ich schon bei Starkregen ohne Scheibenwischernutzung über die Autobahn gefahren, weil die Tropfen halt so schnell wieder von der Scheibe flitzen, wie sie von oben gekommen sind.
Jedenfalls führte das auch zu einer extrem interessant aussehenden Tropfenstruktur auf dem Auto, als es über Nacht draußen stand. Ungewöhnlich regelmäßige und runde Tropfen auf dem ganzen Auto. Klar, dass ich das erstmal fotografieren musste.

Untitled

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Allerdings lief mir dann ein wenig später auch noch eine Wanze über den Weg, die dort an einem unfotogenen Zaun herumkletterte. Die habe ich mir dann also auch noch geschnappt, auf irgendwelches Grünzeugs umgesetzt und dort fotografiert.

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2 Kommentare zu “[229] Auf der Mauer auf der Lauer…

  1. Da sieht man mal wieder wie sehr ich mich mit der Thematik auskenne… Nanoversigelung? Noch nie gehört. ^.^
    Auf dem ersten Foto sehen die Tropfen wirklich cool aus.

    Ich kann dir da nur absolut recht geben. Ich habe mit Sicherheit auch so das ein oder andere unbegründete Vorurteil. Davon kann sich niemand so ganz frei machen.
    Zumindest ist mir noch keiner mit „Deine Kamera macht aber schöne Fotos“ gekommen. Das ist dann in meinem Bereich der Fotografie zum Glück kein häufiger Satz. Aber den hören Menschen die mehr mit privaten Personen und nicht mit Models fotografieren sicherlich auch total oft.
    Da bei mir auch meine Eltern selbstständig sind, hatte ich nie Illusionen was das Ganze angeht. Das der Arbeitsaufwand enorm ist, war mir klar. Ich wollte jetzt nie unbedingt selbstständig werden, aber mir ist recht schnell klar geworden, dass etwas anderes nicht zu meiner Sicht von der Fotografie passt. Ich wollte ja nie einfach nur in einem Porträrtstudio oder so arbeiten. Da ist mir dann auch bald bewusst geworden, dass das meine einzige Möglichkeit ist auch wirklich mein eigener Herr über das zu sein, was ich fotografiere.
    Das einzige nervige ist eben, dass man nie so wirklich Garantien für irgendwas hat und das auch immer so bleiben wird.

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