Gelesen im März 2014

Märzbuch

Meine Lesestatistik für diesen Monat fällt schon wieder eher mau aus – wobei ich ja schon seit Anfang des Jahres keinen Monat mehr als ein Buch (durch)gelesen habe. Ein Buch durchgelesen, zwei angefangen und erstmal wieder abgebrochen und gerade lese ich an einem Sachbuch.
Nun ja, auf jeden Fall möchte ich diese regelmäßigen Artikel aber beibehalten, nun auch mit dem neuen 365-Tage-Projekt, bei dem ich die Sache mit dem Bloggen aber sowieso ein wenig gelassener angehe – zweitversetzt ist es sowieso schon. Mein Plan ist zwar, täglich zu bloggen, aber ein Artikel am Tag soll dann auch reichen. Nun zurück zum Buch.

Es wird keine Helden geben von Anna Seidl

„Es wird keine Helden geben“ beginnt sofort mitten im Geschehen, einem Amoklauf an einer Schule. Die 15-jährige Miriam flüchtet sich mit einer Freundin aufs Jungenklo, muss später ansehen, wie ihr Freund schwer verletzt am Boden liegt, er in der Folge stirbt und verliert an diesem Tag nicht nur ihn. Auch ihre Freundinnen scheinen komplett daran zu zerbrechen. Alle ziehen sich zurück und nichts ist mehr, wie zuvor. Miriam macht sich viele Gedanken darüber, warum soetwas geschehen musste und fragt sich, ob sie nicht sogar selbst daran (Mit)Schuld trägt. Dieser Tag verändert Miriams komplettes Leben und ihr Denken.
Das Buch wird geprägt von inneren Monologen, ehrlich, authentisch und intensiv vermittelt einem der fesselnde Schreibstil der sehr jungen Autorin Miriams Gefühlswelt.
Mich hat das Buch von Anfang an sehr berührt und zum Nachdenken angeregt.

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Ein Kommentar zu “Gelesen im März 2014

  1. Puh, das hört sich schon ein wenig nach schwerer Kost an.. Ich weiß nicht so ganz, ob ich mir das antun würde… Ich lese ja sehr gerne und sehr viel, aber doch mehr zur Entspannung. Jetzt nicht total seichte Liebesliteratur (die nervt mich schnell); ich habe es schon gerne etwas spannender etc., aber solche Geschichten können mich schon leicht sehr deprimieren. Ich bin da wohl ein wenig zu emotional.

    Leider war das Model vom meinem Kunden her gebucht, da hatte ich keinen Einfluss drauf. Und wie es halt immer so schön ist, die Agenturen zeigen halt auch immer nur die retuschierten Fotos und von den Tattoos war nichts zu sehen. ;)
    Sie zu lassen wäre in dem Fall leider etwas doof gewesen, da das Model gemeinsam mit ihrer Schwester ein Motiv hat… also auf ihrem Arm war quasi nur die Hälfte, das macht für einen Betrachter (gerade auf Fotos) echt gar keinen Sinn.
    Dankeschön! :)

    Oh hör mir bloß auf. Die weiß wohl besser darüber Bescheid wann ich fahre, heimkomme und mit wem etc. als ich… das ist echt manchmal etwas gruselig. ;) Aber die hat uns alle (also alle im Haus) so gut im Blick. Das ist wohl ihr Hobby.

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