Waldboden und ähnliches

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Ein neues Stativ brachte mir Anfang des Jahres wenigstens einen kleinen Motivationsschub trotz des irgendwie blöden, nichtssagenden Wetters mit Kamera (und Stativ) vor die Tür zu treten.
Vorher war mir nämlich gar nicht bewusst, dass ein Stativ auch Spaß machen kann. Schon beim Auspacken rückte in den Hintergrund, was für Unsummen ich dafür ausgegeben hatte und so erfreute ich mich einfach daran, wie einfach es aufzubauen ist, wie flexibel, wie groß und wie leicht es für die Größe und Stabilität ist. Wahre Liebe zum Stativ eben^^

Nachdem bisher so gut wie alle meiner Makros ohne Stativ entstanden, obwohl man so oft liest, dass man gute Makros nur mit Stativ zu Stande bekommt, habe ich an diesem Tag also auch mal alles was mir vor die Linse kam mit dem Stativ fotografiert.

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Bei Motiven, die sich nicht bewegen ist das tatsächlich gar nicht mal so unpraktisch, weil man sich halt die Zeit nehmen kann, alles vernünftig auzurichten, richtig scharf zu stellen und dann auch alles so stehen bleibt, während man auslöst, aber bei sämtlichem Insektengetiers oder sonstigen beweglichen Motiven, die nicht tun, was man ihnen sagt, bin ich noch immer skeptisch.
Das lässt sich dann aber ja im kommenden Sommer mal genauer auf die Probe stellen.

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Lost

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9 Kommentare zu “Waldboden und ähnliches

  1. Diese Fotos finde ich wirklich sehr gelungen. Ich finde die Wahl von S/W sehr passend. Besonders mag ich natürlich die Schärfe! Wirklich sehr gelungen, da denke ich selber über ein Stativ nach.

    Für einige meiner Macro Fotos habe ich früher ein Stativ verwendet (leider kaputt ..) und ich fand auch immer,dass es sich definitiv lohnt. Vor allem weil man 2 Hände frei hat um eventuell etwas am Motiv zu machen – Stichwort: “Regenschauer”.

    Ich hoffe du hast es nicht bereits früher geschrieben – welches Stativ nennst du denn dein eigen? =)

  2. Mh… ich bin auch noch der auf der Suche nach dem perfekten Stativ. Momentan hab ich ein sehr stabiles, dass auch so ziemlich alles kann, was man von einem Stativ erwartet, aber es ist auch seeeehr groß und klobig. Also total ungeeignet für Reisen und man muss es wirklich planen, wenn man es mitnehmen will. Es passt zusammengeklappt noch nicht mal in meinen Koffer.
    Ich suche eig mehr ein Reisestativ. Was hast du dir jetzt für eins zugelegt? Vllt kannst du mir ja noch Tipps geben ^^

    • Was hast du denn für ein Stativ?

      Ich habe mir ein Sirui N-2205X aus Carbon zugelegt. Kein klassisches Reisestativ, aber in (m)einen Koffer würde es passen. Durch die überklappbaren Beine hat es ein recht kompaktes Packmaß und 1,3kg (ohne Stativkopf) sind auch relativ leicht, aber ständig würde ich es auch nicht unbedingt mit mir rumtragen wollen. Ich merke schon, dass mein Rucksack deutlich schwerer wird, wenn ich das daran befestige und mit allem drum und dran losziehe.
      Aber Sirui hat ja auch eine Reisestativ-Serie. Vielleicht ist da eher was für dich dabei?!
      Was die Verarbeitung angeht, kann ich die Marke auf jeden Fall empfehlen.

  3. hat sich ausgezahlt. besonders bei bild 1 und 3! ich habs ja auch so gar nicht mit stativ, mir fehlt dazu die geduld und es ist mir zu unflexibel. ich verwend es nur, wenn es praktisch unerlässlich ist, also zb für nachtaufnahmen. was ich ganz gern hab, ist mein gorillapod, aber das ist halt mehr eine haltehilfe :)

  4. Da hast du durchaus Recht. Bis sich das mal rentiert, muss man natürlich einiges an eBooks lesen. Ich hatte schon genug dabei, wo ein Buch statt 10 Euro nur einen Euro gekostet hatte – Aktionen zB. Bei mir rentiert sich das wieder locker. Jetzt, wo ich auch noch eine Bücherei Karte hab, „borge“ ich sie mir einfach aus. So viel, wie ich lese, rentiert sich das locker, weil son ebook Reader hält schon einige Jahre durch … und bei mir wäre es eben ein Problem mit dem Platz – die Regale sind schon alle voll mit Büchern *gg* Ich will das Ding echt nicht mehr missen ^^

    Ich find deine Bilder richtig schön gelungen. ich habe ab und zu die Kamera meines Freundes benutzt, der natürlich auch ein Stativ hat, aber irgendwie gefällt es mir besser, die Kamera in der Hand zu halten, für das Stativ fehlt mir zwecks Aufbau etc. die Geduld … aber ich bin jetzt auch nicht so wirklich die Fotografin, Sinn und Zweck hat so ein Ding mit Sicherheit :)

  5. Ich bin ja immer voll skeptisch was Stative angeht, die schränken mich bei der Arbeit immer zu sehr ein. ;) Aber wie du schon schreibst, so bald sich eben mehr bewegt, muss man einfach flexibler sein. Bei ruhigen Motiven ist das ja nicht nötig.
    Gerade durch das s/w wirken die Motive interessanter und mir gefällt das zweite Foto am Besten.

    Also ich glaube da nicht dran. ;) Aber ich wohne eben an den Bergen und hier kriegt man alles immer irgendwann doch noch ab. Allerdings war es hier bei mir auch noch mal viel wärmer als im Rest von Deutschland. Das war die letzte Woche über fast schon ein wenig krass. So warm kann das nicht bleiben, das geht niemals direkt in Frühling über. ;)

    Dankeschön! Das war auch der Gedanke dahinter. Man sollte eben irgendwie schon sehen können, dass die Fotos „zusammengehören“ bzw. eben für die gleiche Designerin waren, ohne dass sie sich zu sehr ähneln.

  6. Carbon-Stative sind jaextra fürs Fotografieren unterwegs. Ich bin mit meinem immer noch zufrieden, aber ein Freund hat sich jetzt auch ein neues gekauft und ich bin davon auch ganz entzückt :-O
    Selbst ei Stativ kann einem Freude und Motivation (zurück) bringen.

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