Freitagsfüller #15

1. Bei Milka fällt mir spontan der supertolle Kakao ein.

2. Mein Briefkasten wird inzwischen schon spektakulär überquellen.

3. Ich verstehe nicht, wie das Ende eines Buches so offen gestaltet werden darf.

4. Ich fühle mich inzwischen irgendwie zeitlos. Welcher Tag war heute noch gleich?

5. Das Gefühl von Wochenende kann überhaupt nicht aufkommen, wenn man gefühlt schon wochenlang krank zu Hause sitzt.

6. Tabletten schlucken ist nicht wie für mich gemacht. Zwar bekomme ich die inzwischen – nicht so wie früher – problemlos runter, aber ich habe schon jetzt keine Lust mehr drauf. Wenn ich die Packung schon seh, die mich jetzt wohl noch 10 Tage begleiten wird…

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein neues Buch, das ich hoffentlich gleich kaufen werde, morgen habe ich weiterhin gesund werden geplant und Sonntag möchte ich ein bisschen Geburtstag feiern!

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Ein Kommentar zu “Freitagsfüller #15

  1. Das mit dem Ende von dem Buch kann ich verstehen. Manche Enden gehören verboten…
    Und das mit den Tabletten kenne ich von meiner besten Freundin. Die hatte da auch schon immer totaaal damit zu kämpfen. ^^
    Man gewöhnt sich wohl daran, aber immer mal wieder ist das auch sehr schwer für sie, vor allem wenn sie krank ist und dann muss.

    Das kann ich sehr gut verstehen. Auf mich allein gestellt, würde ich bei so was auch gleich Panik kriegen. Wenn die Stadt evakuiert wird usw… das ist schon beängstigend. Und den Medien kann man halt einfach nicht so ganz trauen. Hin und wieder wird schon ganz schön übertrieben und ich halte das einfach für gefährlich.
    Auch was neue Krankheiten etc. angeht. Da gibt’s meiner Meinung nach öfter mal Panikmache.

    Dankeschön für deine lieben Worte!
    Ich hätte all das natürlich niemals ohne meine Familie machen können. Die haben mir da schon sehr viel Sicherheit gegeben und ich kam mir daher nie sonderlich mutig oder so vor. Auch nicht, als würde ich ein großes Risiko eingehen. Letztlich hatte ich auch sehr viele harte Momenten, aber ich hatte von Anfang an das Gefühl, vor allem menschlich noch viel lernen zu müssen. Und die Tatsache, dass ich auf mich allein gestellt war und selbst die Verantwortung trug, hat da echt geholfen. Daran bin ich gewachsen.
    Aber natürlich fühlt es sich einfach doof an, wenn jemand daher kommt und das alles niedermacht. Je nach Tagesform macht einem das echt zu schaffen. ^^

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