1/6 ist geschafft – Der zweite Rückblick

Zwei Monate sind geschafft. Zehn werden (hoffentlich) noch folgen. Verrückt, wie die Zeit vergeht. Zum einen – aufs Projekt bezogen – beruhigend, dass es doch gar nicht sooo lang zu sein scheint. Zum anderen aber auch sehr beängstigend, da ich nun nur noch einen guten Monat mehr oder weniger in meiner Heimat verbringen werde und anschließend oder währenddessen für meine Ausbildung ausziehen muss. Und vorallem muss ich noch eine Wohnung finden. Da hatte ich vor ein paar Tagen im Internet die perfekte Wohnung (schöne Größe, Einbauküche und Dusche (!) zusätzlich zur Badewanne) gefunden und dann war die aber schon vergeben, als ich am nächsten Tag angerufen habe. Eine ähnliche Wohnung wird gerade saniert und soll Ende August fertig werden, hat sich gut angehört, aber auch unsicher…mal sehen was die Sucherei noch gibt…

Eigentlich ging es hier ja auch um mein Projekt. Nachdem ich vor 11 Tagen schon so viele Gedanken zu dem Thema niedergeschrieben habe, weiß ich gerade auch gar nicht so richtig, wie ich anfangen soll. Daher zitiere ich mich jetzt einfach mal selbst:

Wenn ich meine anfänglich sehr großen Zweifel bedenke, habe ich auch einfach schon so viel mehr geschafft, als ich mir selbst zugetraut hätte. Immerhin ist noch kein – in meinen Augen – so richtiger Fail mit dabei. Noch kein einziges 5 vor 12 Foto, oder ähnliches. Stattdessen habe ich sogar einige richtig gute Fotos dabei, auf die ich wirklich stolz bin und die ganz bestimmt nicht ohne das Projekt entstanden wären, weil ich mich viel seltener aufgerafft hätte, einfach mal rauszugehen und zu fotografieren.

Die Zeilen sind immernoch aktuell. Ich finde meine Fotos selbst bisher alle akzeptabel bis sehr gut. Ich hatte Hochs und Tiefs, aber in meinen Tiefs sind keine Vollkatastophen entstanden. So tief stand ich dann scheinbar doch noch nicht.
Das Wetter im vergangenen Monat war mal wieder sehr wechselhaft und stilecht gab es auch eine ganze Menge Regen. Anfänglich fand ich Regen ja noch ganz gut, weil ich mir dachte, ich könnte mich mal an die schönen Seiten des Regens machen. Nur kam dann auch ganz schnell die Ernüchterung und Ideenlosigkeit, dass Regen zwar sehr cool sein kann, aber ziemlich uncool ist, wenn man keinen Plan hat. Denn ziellos umherstreifen macht dann auch sehr wenig bis gar keinen Spaß.
Daher hoffe ich für den weiteren Verlauf des Projektes auch auf weniger Regen oder (vlt. sogar besser) ganz viele Regenfotoideen, die umsetzbar sind.

Und dann noch ein letzter Punkt für diesen Rückblick: Ich habe das Gefühl, meine Umgebung viel bewusster wahrzunehmen, als vorher oder im Jahr zuvor. Ich bin viel öfter draußen und so merke ich auch, viel stärker wie sich alles entwickelt. Gerade auch so auf die Landwirtschaft bezogen. Da habe ich in diesem Jahr viel stärker mitbekommen, wie das Getreide wuchs, reifte und jetzt eben auch schon wieder abgemäht wird.

Meine Favoriten des Monats:
[32/365] [36/365] [39/365] [40/365] [46/365] [48/365] [57/365] [59/365]

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4 Kommentare zu “1/6 ist geschafft – Der zweite Rückblick

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