[49/365] Auf ins Nirgendwo, in dem alles begann

[49/365]Makro | 100mm | f/3.5 | 1/160s | ISO 400

Wie ihr seht, hatte ich auf dem Seminar kein WLAN – die erste Enttäuschung des vergangenen Montags. Auf dem Weg zum Seminarort schien auch noch die Sonne, genauso gerade als wir angekommen waren. Entsprechend warm war es also auch. Drinnen war es dann aber wie auch schon auf dem ersten Seminar am selben Ort unmenschlich kalt, was sich erst Recht nicht besserte, als es zu regnen begann. So sank meine Motivation dann auch direkt wieder in den Keller.
Mein Glück also, dass ich am Morgen noch vor meiner Abfahrt schnell ein paar Fotos machte. Ihr seht darauf den Teil einer Pfauenfeder, diesmal aber nicht die klassische „Augen“-Pfauenfeder und außerdem im Detail. Da ich gerade so viele so schöne Federn habe und diese eine unwahrscheinliche Faszination auf mich ausüben, ist die Wahrscheinlichkeit auch groß, dass ihr solche oder so ähnliche oder überhaupt Fotos mit Federn noch öfter ertragen müsst. Schon Sonntag hatte ich nämlich eine Federidee, für dessen Umsetzung ich aber definitiv nicht genug Geduld hatte, sodass ich mich dann eben noch vor die Tür begab. Das ist mal wieder so eine Idee, die im Kopf richtig gut aussieht, dann aber wahnsinnig schwierig umzusetzen ist oder wahrscheinlich auch nur mit ganz viel Geduld zu bewältigen ist. Geduld, die ich wohl erst noch irgendwo finden muss. Oder vielleicht muss ich meinen kreativen Denkapparat nochmal anschmeißen, damit mir irgendein Trick einfällt, wie man das ganze einfacher und weniger zufällig machen kann.

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6 Kommentare zu “[49/365] Auf ins Nirgendwo, in dem alles begann

  1. Das ist echt blöd, dass ihr (teilweise) so blödes Wetter hattet und die Motivation (zunächst) nicht richtig aufkommen wollte. Wirklich gut, dass du so ein hübsches Back-Up-Foto hattest. Ich finde Federn auch wirklich sehr faszinierend… so leicht, schwebend. Wie lange sie in der Luft hängen und wie zart sie sind. So im Makro zeigt deine Pfauenfeder aber eine ganz andere Seite. Kräftig irgendwie, die einzelnen Teile sehen so dick aus…

    • Danke. Mit dem knappen Schärfeverlauf war ich mir selbst nicht so sicher, ob es so das Wahre ist, aber wenn es gut ankommt, freut mich das natürlich sehr^^

  2. Pingback: [348] Mythologie | Le rêve éveillé

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